Bereits über 500 Personen nutzen die «mamagenda»

Die digitale Agenda «mamagenda» ist seit Juni im Internet aufgeschaltet. Die Besucherstatistik zeigt, dass dieses neuartige Tool von über 500 Personen konkret genutzt wird, wobei die Zahl der registrierten Mitarbeiterinnen doppelt so hoch ist wie jene ihrer Vorgesetzten. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation von 170'000 Arbeitnehmenden, stellt befriedigt fest, dass die «mamagenda» beim Zielpublikum ankommt und dass die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer Monat für Monat steigt. Dank der offiziellen Unterstützung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) dürften noch mehr von Mutterschaft am Arbeitsplatz betroffene Unternehmen und Personen erreicht werden. 05.12.2011, Valérie Borioli Sandoz

Wenn der Arbeitsstress dem Familienleben zusetzt

Bei Anspannung und Überlastung am Arbeitsplatz spielt die Familie eine zentrale Rolle. Als erste Regenerationsquelle, die den Erwerbstätigen zur Verfügung steht, ist die Familie allerdings dem von der Arbeit mitgebrachten Stress ausgeliefert. Wird das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familienleben gestört, leiden alle Familienmitglieder darunter. Zusätzliche Ferien sind eine angemessene, notwendige und konkrete Massnahme für das Wohl der erwerbstätigen Bevölkerung und ihrer Familien. 03.10.2011, Valérie Borioli Sandoz

Die «mamagenda» ist online!

Seit Ende Juni ist die digitale Agenda zur Begleitung werdender Mütter am Arbeitsplatz – mamagenda.ch – aufgeschaltet und verzeichnet erste Erfolge: Über dreihundert Personen haben sich angemeldet und nutzen das Gratisangebot von Travail.Suisse, das im Internet unter www.mamagenda.ch abgerufen werden kann. 29.08.2011, Valérie Borioli Sandoz

mamagenda ist aufgeschaltet! Ein innovatives Tool, um die Mutterschaft am Arbeitsplatz begleiten zu können.

Heute lanciert Travail.Suisse offiziell mamagenda, die digitale Agenda zur Begleitung schwangerer Mitarbeiterinnen am Arbeitsplatz. mamagenda ist für die Frauen wie auch für die Unternehmen von grossem Nutzen und konkretisiert eine gelebte Sozialpartnerschaft. 28.06.2011, Valérie Borioli Sandoz

Travail.Suisse setzt auf ein innovatives Projekt zur Bekämpfung von Ungleichheiten am Arbeitsplatz

Fast genau zwanzig Jahre nach dem Frauenstreik vom 14. Juni 1991 wird Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation von 170'000 Arbeitnehmenden, ein innovatives Tool lancieren: «mamagenda», die erste digitale Agenda zur Begleitung der Mutterschaft am Arbeitsplatz. Das Tool wird ab dem 28. Juni 2011 zur Verfügung stehen. 14.06.2011, Valérie Borioli Sandoz

Bezahlter Vaterschaftsurlaub – eine überholte Forderung?

Seit mehreren Jahren fordert Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation von 170'000 Arbeitnehmenden, die Einführung eines bezahlten Vaterschaftsurlaubs von 20 Tagen. Anfang Mai rief Travail.Suisse an einer Medienkonferenz zusammen mit der Nationalrätin Marianne Streiff-Feller und den Nationalräten Roger Nordmann und Luc Barthassat die Gründe für dieses Engagement in Erinnerung. Die Forderung nach einem Vaterschaftsurlaub ist nicht nur nicht überholt, sondern ein unerlässlicher Schritt auf dem Weg zu einem Elternurlaub. 16.05.2011, Valérie Borioli Sandoz

Vaterschaftsurlaub: eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Elternurlaub

Die Ergebnisse der jährlichen Befragung von Travail.Suisse bei den Arbeitgebern der öffentlichen Hand (Kantone und grosse Städte) zu Elternurlauben und Familienzulagen wurden heute an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt. Die Nationalräte Luc Barthassat (CVP) und Roger Nordmann (SP) und Nationalrätin Marianne Streiff-Feller (EVP) riefen bei dieser Gelegenheit die Gründe in Erinnerung, die sie veranlassen, sich weiterhin für einen einheitlichen bezahlten Vaterschaftsurlaub einzusetzen. Gemeinsam mit Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordern sie einen bezahlten, durch die Erwerbsersatzordnung finanzierten Vaterschaftsurlaub. 05.05.2011, Valérie Borioli Sandoz

Die „mamagenda“ wird von ihren Testerinnen und Testern weiter empfohlen

Die digitale Agenda „mamagenda“, die während mehrerer Wochen in der Realsituation getestet wurde, findet allgemeine Zustimmung. Das neue Tool, das bald kostenlos im Internet bereitsteht, begleitet schwangere Arbeitnehmerinnen ab dem Zeitpunkt der Ankündigung der Schwangerschaft am Arbeitsplatz. Es wurde von Linienvorgesetzten und ihren betroffenen Mitarbeiterinnen getestet. 21.02.2011, Valérie Borioli Sandoz