Mehr Ferien für eine gesündere Arbeitswelt

Hektik und Stress in der Arbeitswelt haben in den letzten 20 Jahren massiv zugenommen. Die Grenzen der Belastung sind erreicht oder überschritten. Viele Arbeitnehmende macht die Arbeit krank. Zudem belastet die Arbeit auch das Familienleben immer stärker. Damit sind angesichts der demografischen Entwicklung zentrale Faktoren einer zukunftsfähigen Schweiz betroffen. Mehr Ferien ermöglichen eine vollständige Erholung. So bleiben wir eher gesund. Mehr Ferien verbessern die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und entsprechen einem starken Bedürfnis der Bevölkerung. Die Initiative ist heute der einzige Weg zu einer gesünderen Arbeitswelt. 23.01.2012, Martin Flügel, Präsident Travail.Suisse

„Mehr gute Arbeit“: Avenir Suisse zur Zukunft der Arbeit

In der neuesten Ausgabe von Avenirsuisse Aktuell argumentiert Gerhard Schwarz gegen die „Dreiteilung“ des Lebens (Ausbildung, Erwerbsarbeit, Pension) und plädiert folgerichtig für mehr Freizeit und Ausbildung in den mittleren Lebensjahren. Werden seine Schlussfolgerungen konkretisiert, ergibt sich eine hohe Übereinstimmung mit den Forderungen von Travail.Suisse für „Mehr gute Arbeit“ (Kongress 2011). 21.11.2011, Martin Flügel

Mehr gute Arbeit als zentrales Thema für das Parlament

In den nächsten vier Jahren werden sich die Auswirkungen der Demografie auf dem Arbeitsmarkt akzentuieren. Der Arbeitskräftenotstand ist für Travail.Suisse die grösste Herausforderung der demografischen Entwicklung. Nur mit einer Stärkung der Arbeitnehmenden – mit mehr guter Arbeit also – wird die Schweiz Wohlstand und Lebensqualität erhalten können. Travail.Suisse erwartet von der BDP und der glp, dass sie ihre neue Verantwortung wahrnehmen und mithelfen, konstruktiven und mehrheitsfähigen Lösungen zum Durchbruch zu verhelfen. 07.11.2011, Martin Flügel

Suva: Stress ist ein Gesundheitsrisiko

Die „Zukunftsstudie 2029“ der Suva bestätigt: Der zunehmende Zeit- und Leistungsdruck am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Mit der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ gibt Travail.Suisse Gegensteuer. Mehr Ferien leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und die langfristige Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden. 24.10.2011, Eva Linder

Nur wer Pause macht, bleibt produktiv

Der ständige Wechsel zwischen Belastung und Erholungszeit ermöglicht es den Arbeitnehmenden, produktiv und längerfristig leistungsfähig zu bleiben. Der steigende Stress und Termindruck verleiten dazu, die Pausen zu streichen, bis spätabends zu arbeiten und auch am Wochenende für den Betrieb da zu sein. Die fehlenden Erholungszeiten sind für die Gesundheit gravierend. Mit einer pausenfreundlichen Arbeitskultur und einem sorgsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen kann dem entgegengewirkt werden. Mit der Annahme der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ kann ein weiteres Element hinzugefügt werden, damit die Arbeitnehmenden in der Schweiz längerfristig leistungsfähig bleiben. 24.10.2011, Angela Zihler

Timeout statt Burnout

Ein Drittel der Arbeitnehmenden leidet unter chronischem Stress bei der Arbeit. Das sind markante 7 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. Insbesondere die Arbeitstempi und der Termindruck haben sich weiter dramatisch erhöht. Ein Viertel der Erwerbstätigen sind Burnout-Kandidaten. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert dringend Gegenmassnahmen. 20.09.2011, Susanne Blank

Dramatischer Anstieg von Zeitdruck und Hektik

Ein Drittel der Arbeitnehmenden leidet unter ständigem Stress bei der Arbeit. Das sind 7 Prozent mehr als vor 10 Jahren. Insbesondere die Arbeitstempi und der Termindruck haben sich weiter dramatisch erhöht. Ein Viertel der Erwerbstätigen sind Burnout-Kandidaten. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert dringend Gegenmassnahmen. 06.09.2011, Susanne Blank

Der Gesundheit der Arbeitnehmenden zuliebe

Morgen Dienstag, 7. Juni 2011 wird sich der Ständerat als Zweitrat mit der Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ von Travail.Suisse befassen. Der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden ruft die Kantonsvertreterinnen und -vertreter dazu auf, im Sinne der langfristigen Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden zu entscheiden und der Initiative zuzustimmen. 06.06.2011, Susanne Blank

Initiative 6 Wochen Ferien für alle: Nötiger denn je

Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-SR) hat die parlamentarische Initiative de Buman, welche mindestens fünf Wochen Ferien für Personen ab 50 Jahren fordert, kalt abgelehnt. Damit verschliesst sich die WAK-SR vollständig den Realitäten des Arbeitsmarktes. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband von 170'000 Arbeitnehmenden, ist klar: Die Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ ist nötiger denn je. 25.01.2011, Susanne Blank