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 <title>Travail.Suisse - Medienmitteilungen</title>
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 <title>Die Travail.Suisse Medienmitteilungen abonnieren</title>
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 <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:38:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Administrator</dc:creator>
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 <title>Druck am Arbeitsplatz bestätigt – Kampagne läuft erst an</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3075</link>
 <description>Bereits seit Wochen fahren die Gegner der Initiative „6 Wochen Ferien“ mit Plakaten und Inseraten ihre Kampagne. Dabei drohen sie mit Arbeitsplatzabbau und betreiben mit viel Geld pure Angstmacherei. Dank der Übergangsfrist von sechs Jahren betragen die jährlichen Mehrkosten nämlich nur 0.3 Lohnprozent. Dieser moderate Anstieg bis 2018 wird durch die steigende Produktivität längstens wettgemacht und führt zu keinem Abbau von Arbeitsplätzen. Das Argument ist also schlicht ökonomisch falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar bestätigt wird durch die Umfrage hingegen, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz massiv unter Druck stehen. Die Kosten der zu hohen Arbeitsbelastung betragen 10 Mia. Franken jährlich. Das ist belegt und eindeutig zu viel. Angesichts der grossen Bedeutung erholter und motivierter Arbeitnehmender für die Schweizer Wirtschaft ist die Erhöhung des Ferienanpruchs eine ökonomisch notwendige und sinnvolle Investition in einen zentralen Standortfaktor der Schweizer Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Travail.Suisse steht zusammen mit allen angeschlossenen Verbänden und unterstützenden Organisationen erst am Anfang der Kampagne. In den Wochen bis zur Abstimmung werden wir vor allem mit vielen Aktionen auf der Strasse Präsenz markieren. Wir sind überzeugt, dass wir mit unseren guten Argumenten und im persönlichen Kontakte viele Menschen mobilisieren können und so das Ruder herumreissen werden. 
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 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:20:17 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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 <title>Ferientage in der Schweiz: Ungerecht und ungenügend </title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3073</link>
 <description>Auch im Jahr 2010 haben schweizerischen Durchschnitt alle Arbeitnehmenden unverändert fünf Wochen Ferien im Jahr. Beim näheren Hinschauen stechen Ungerechtigkeiten ins Auge. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Kader und Gutverdienende haben mehr Ferien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Leute in Kaderpositionen und Akademiker haben mehr Ferien als normale Angestellte. Dasselbe wiederholt sich bei den Einkommensklassen: Wer viel verdient hat viele Ferien. Oftmals wird argumentiert, dass Arbeitnehmende, die kaum Überstunden kompensieren dafür mehr Ferientage erhalten, als diejenigen, die Überstunden kompensieren. Diese Behauptung stimmt nicht. Unabhängig davon, ob Überstunden kompensiert werden oder nicht, gibt es kaum Unterschiede bei den Ferientagen. Viel gearbeitet wird also überall – in allen Berufen, Positionen, Branchen und Einkommensklassen – mehr Ferien haben aber nur Kader und Leute mit hohen Einkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ferienalarm bei der mittleren Altersgruppe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auffallend ist, dass 40 Prozent der mittleren Altersgruppe (20-49 Jährigen) weniger als fünf Wochen Ferien haben. Bei diesen Arbeitnehmenden ist die Problematik der langfristigen Leistungsfähigkeit und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie am dringlichsten. Ist es doch genau diese Altersgruppe, die am stärksten dem steigenden Termin- und Flexibilisierungsdruck ausgesetzt ist. Die seco-Stressstudie zeigt, dass in dieser Alterskategorie der Stress überdurchschnittlich zunimmt. Allein aus demografischen Gründen ist es aber absolut notwendig, zu diesen Arbeitnehmenden Sorge zu tragen und ihre Leistungsfähigkeit und Motivation auch für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre zu erhalten. Dazu brauchen auch sie regelmässige längere Ruhepausen zur Regeneration und mehr frei verfügbare Zeit zur Vereinbarkeit der verschiedenen Lebensbereiche Beruf und Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ beseitigt die vorhandenen Ungerechtigkeiten und erlaubt den Arbeitnehmenden ihre Leistungsfähigkeit und Motivation bis zur Pensionierung zu erhalten.
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 <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:22:19 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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 <title>Widersprüchliche Haltung des Bundesrates</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3071</link>
 <description>Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Bundesrat eine Initiative ohne direkten oder indirekten Gegenvorschlag ablehnt, obwohl er deren Ziele gutheisst. Die Aussage, dass es der für die Behandlung der Initiative vorgegebene Zeitplan dem Bundesrat verunmöglicht hat, rechtzeitig einen mit der Energiestrategie 2050 abgestimmten Gegenvorschlag zu präsentieren, überzeugt nicht. Mit einem Gegenvorschlag hätte die Landesregierung ihre Unterstützung für eine zukunftsgerichtete Energieversorgung – die auch den Industriestandort Schweiz stärken würde – bekräftigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Travail.Suisse, Mitglied des Initiativkomitees der Cleantech-Initiative, ist der Meinung, dass die Initiative nicht nur das Hauptdruckmittel ist, um das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung zu erreichen, sondern der Schweiz auch die Gelegenheit gibt, einen entscheidenden technologischen Quantensprung zu machen und dabei mehrere Zehntausend Arbeitsplätze mit unterschiedlichem Anforderungsprofil zu schaffen. Deshalb wird Travail.Suisse die Energiestrategie 2050 des Bundesrates nicht nur unter dem Aspekt der Energieversorgung beurteilen, sondern auch hinsichtlich der Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und der Schaffung von Arbeitsplätzen für den Wirtschaftsstandort Schweiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Travail.Suisse ist überzeugt, dass mit der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in Zukunft am meisten Arbeitsplätze geschaffen werden und der Wohlstand unseres Landes in einem immer stärker unter Konkurrenzdruck stehenden wirtschaftlichen Umfeld am besten erhalten werden kann. 
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/274">Denis Torche</category>
 <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:15:23 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>1:12 Initiative: Berechtigte Notbremse gegen unverschämte Abzockerei</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3062</link>
 <description>&lt;p&gt;
Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170&#039;000 Arbeitnehmenden untersucht seit 2002 die Entwicklung der Lohnschere in 27 Schweizer Unternehmen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ungebremster Bonirausch &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fakt ist: Die Löhne in den Chefetagen sind explodiert. Im Jahr 2002 lagen acht der untersuchten Firmen noch unter dem Verhältnis 1:12. Im Jahr 2010 war es nur gerade noch eine Unternehmung, die haargenau dieser Forderung entsprach[1]. Demgegenüber stieg die Zahl der Manager, die mindestens 100 Mal mehr verdienen als ihre Mitarbeitenden, auf 46. Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Lohnexzesse der Manager ungebrochen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Totalversagen von Politik und Selbstregulierung&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Selbstregulierung der Wirtschaft, um die Gier der Manager zu bändigen, hat versagt. Auch die Politik zeigt seit Jahren nur ihre eklatante Unfähigkeit, griffige Regelungen einzuführen. Die Hoffnung, dass die Vernunft einkehrt und es eine Rückkehr der guten alten Zeiten gibt, ist naiv. Für Travail.Suisse ist die 1:12 Initiative eine berechtigte Antwort auf so viel Unverschämtheit und Politikversagen. 
&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/266">Susanne Blank</category>
 <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:59:15 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>6 Wochen Ferien für alle: einzige Möglichkeit für besseren Ausgleich und mehr Erholung</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3060</link>
 <description>&lt;p&gt;
Bundesrätin Sommaruga weiss, dass die Belastung am Arbeitsplatz in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen hat. Sie anerkennt, dass nur gesunde und leistungsfähige Arbeitnehmende gute Leistungen erbringen können. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Bundesrat stellt dennoch die zusätzlichen Lohnkosten und die zusätzliche Belastung der Arbeitnehmenden in den Vordergrund. Dabei darf nicht vergessen werden, 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass sich die jährlichen Kosten des Stresses jährlich auf 10 Milliarden Franken belaufen. Diese werden von der Gesellschaft getragen. Das können wir uns nicht leisten. Mehr Zeit für Erholung ist dringend notwendig. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass die Arbeitsproduktivität in den vergangenen Jahren um rund 20 Prozent zugenommen hat. Die Löhne sind im gleichen Zeitraum um gerade mal 4 Prozent gestiegen. Eine gerechte Beteiligung am Produktivitätsfortschritt in Form von mehr Ferien ist längstens verdient. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass eine Übergangsfrist von 6 Jahren vorgesehen ist. Eine zusätzliche Ferienwoche bedeutet pro Jahr eine Erhöhung der Lohnsumme um knapp 0.4 Prozent – das ist wirtschaftlich verkraftbar. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass der Stress am Arbeitsplatz in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Mehr Ferien bieten die Möglichkeit, immerhin einen gewissen Ausgleich zu erreichen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass die Anzahl der Ferientage nichts mit der internationalen Konkurrenzfähigkeit zu tun hat. Sowohl in der wettbewerbsfähigen Exportindustrie als auch in der Binnenwirtschaft gibt es bereits heute fortschrittliche Ferienregelungen. Es ist eine Frage des Willens, gute Arbeitsbedingungen zu gewähren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
• dass nur rund 40 Prozent der Arbeitnehmenden Gesamtarbeitsverträgen unterstehen. Das Thema der Erholung und der Leistungsfähigkeit darf aber nicht nur für eine Minderheit auf Ebene der Sozialpartnerschaft gelöst werden. Es braucht für alle eine Verbesserungen des minimalen Ferienanspruchs. 
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:02:09 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Mehr Ferien für eine gesündere Arbeitswelt</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3053</link>
 <description>&lt;p&gt;
Der Druck am Arbeitsplatz hat stark zugenommen. 80 Prozent der Arbeitnehmenden stehen unter Stress. Die Work-Life Balance gerät in Schieflage. Immer mehr Arbeitnehmende werden krank, brennen aus und sind nicht in der Lage, bis zum ordentlichen Pensionsalter zu arbeiten. Die Kosten der hohen Arbeitsbelastung betragen zehn Milliarden Franken pro Jahr. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht. Die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ trägt zu einer besseren Balance zwischen Belastung und Erholung, zwischen Arbeit und Freizeit bei.
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr Ferien sind positiv für Gesundheit und langfristige Leistungsfähigkeit: &lt;br /&gt;
	&lt;/strong&gt;Die Arbeitsmedizin hat nachgewiesen, dass nur längere Arbeitsunterbrüche von zwei bis drei Wochen eine vollständige Erholung ermöglichen. Mit dem heutigen gesetzlichen Ferienanspruch von vier Wochen ist das eine Illusion. Eine regelmässige, vollständige Erholung verhindert langjährige Überbelastungen und chronische Krankheiten, die gerade bei älteren Arbeitnehmenden oft zu Arbeitsunfähigkeit führen. Wer will, dass die Menschen im Marathon ans Ziel kommen, der muss auf dem ganzen Weg die nötigen Pausen bereit stellen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ferien&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;verbessern&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Vereinbarkeit&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;mit&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Familienleben&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;sozialem&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Engagement&lt;/strong&gt;: Mehr frei verfügbare Zeit bringt eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und reduziert damit auch den Stress in der Partnerschaft. Darüber hinaus ermöglicht mehr freie Zeit mehr freiwilliges Engagement, zum Beispiel in Vereinen oder in der Wohngemeinde. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ferien&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;sind&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;verdient&lt;/strong&gt;: &lt;br /&gt;
	Zwischen 1992 und 2007 ist die Arbeitsproduktivität der Arbeitnehmenden in der Schweiz um mehr als 21 Prozent gestiegen, die Reallöhne haben aber nur um gut vier Prozent zugelegt. Die Differenz von über 17 Prozent zeigt, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz heute für den gleichen Lohn viel mehr leisten als vor 15 Jahren. Mehr Ferien, ist eine faire Beteiligung am starken wirtschaftlichen Fortschritt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ wurde Ende 2007 von den Verbänden von Travail.Suisse Syna, Angestellte Schweiz, Hotel&amp;amp;Gastro Union, transfair, SCIV, OCST, fh-ch, ARLD, Angestellte Drogisten Suisse, PV fedpol und Vucas sowie dem VSPB  lanciert und Mitte 2009 eingereicht. Nachdem das Parlament alle anderen Vorschläge für mehr Erholung und Ausgleich für die Arbeitnehmenden abgelehnt hat, ist sie der einzige Weg zu einer gesünderen Arbeitswelt mit leistungsfähigeren und glücklicheren Menschen.
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:07:55 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Stopp der Salamitaktik</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3049</link>
 <description>&lt;p&gt;
Arbeitnehmende, die über längere Zeit Nachtarbeit leisten, haben mehr gesundheitliche Probleme. Für Travail.Suisse hat der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden Vorrang. Ebenfalls Tatsache ist, dass Nacht- und Sonntagsarbeit negative Auswirkungen auf das Sozial- und Familienleben hat. Geregelte gemeinsame Tages-, Nacht-, und Wochenrhythmen haben für das gesellschaftliche und familiäre Zusammenleben einen hohen Wert, den es zu erhalten gilt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Salamitaktik verhindern&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Ausweitung der bewilligungsfreien Beschäftigung von Personal in Tankstellenshops hat keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert. Einmal mehr wird einfach der Margendruck im Detailhandel auf das bereits schlecht bezahlte und oft auf Abruf arbeitende Verkaufspersonal abgewälzt. Zudem ist klar, dass dieser Schritt bei weiteren Betrieben und Branchen die Lust auf  eine Lockerung der Arbeitszeiten weckt. Damit stehen bald die Gesundheit sowie das Sozial- und Familienleben von allen Arbeitnehmenden zur Disposition. Travail.Suisse wird sich dieser Salamitaktik mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen stellen.
&lt;/p&gt;
</description>
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 <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:08:21 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Umfrage: Bevölkerung wünscht mehr Ferien</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3045</link>
 <description>Am 11. März entscheidet die Stimmbevölkerung an der Urne über die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“. Trotz wirtschaftlichen Hiobsbotschaften und Eurokrise liegt die Zustimmung zu dieser Initiative stabil bei ungefähr 60 Prozent. Vor allem die Erwerbstätigen (60%), die Familien mit Kindern (66%) und die Jungen (77%) sagen deutlich Ja zu mehr Ferien.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Brisanter Generationenkonflikt kündigt sich an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Erwerbstätigen aller Alterskategorien der Initiative zustimmen, hat sie bei den Pensionierten keine Ja-Mehrheit (39% Ja, 49% Nein). Wenn jene, die nicht mehr arbeiten müssen, den Erwerbstätigen die wohl verdienten Ferien verweigern, dann kündigt sich ein brisanter Generationenkonflikt an.&lt;br /&gt;
</description>
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/266">Susanne Blank</category>
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 <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:10:23 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Therese Schmid</dc:creator>
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 <title>2. Säule: Senkung des Umwandlungssatzes nur mit substanziellen und umfassenden Ausgleichsmassnahmen</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3044</link>
 <description>Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, ist eine Senkung des Umwandlungssatzes nicht a priori ausgeschlossen. Es besteht aber in der beruflichen Vorsorge heute ein massiver Widerspruch. Während von den Versicherten Leistungskürzungen abverlangt werden, fliessen jährlich Milliarden von Franken in die Taschen der Lebensversicherer und der Vermögensverwalter der Finanzindustrie. Die Politik hat dies bis jetzt zugelassen und damit viel Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Die Quittung war das klare Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes. Dieser Widerspruch muss nun aufgelöst werden. Deshalb braucht es jetzt vertrauensfördernde Massnahmen, nicht Leistungskahlschlag. Bezüglich eine allfälligen Senkung des Umwandlungssatzes heisst das für Travail.Suisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die klare Botschaft der Bevölkerung gegen Rentensenkungen ist zu respektieren. Wenn Anpassungen des Umwandlungssatzes notwendig sind, müssen Ausgleichsmassnahmen ergriffen werden, die Rentenkürzungen kurz- und langfristig verhindern. &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die bei Stiftungen von Lebensversicherern versicherten Arbeitnehmenden müssen fair an den Überschüssen beteiligt werden. Die ungerechtfertigten Gewinnabflüsse zugunsten der in der zweiten Säule tätigen Lebensversicherer sind massiv zu reduzieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Vermögensverwaltungskosten von fast 4 Mrd. CHF jährlich müssen klar reduziert werden. Die zweite Säule ist nicht der Goldesel der Finanzindustrie.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/9">Themen</category>
 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/medien/medienmitteilungen">Medienmitteilungen</category>
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/26">2. Säule</category>
 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/24">Sozialversicherungen</category>
 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/664">Medien</category>
 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/272">Matthias Kuert Killer</category>
 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/682">Leiter Sozialpolitik</category>
 <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:00:02 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Therese Schmid</dc:creator>
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