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 <title>Travail.Suisse - Medienkonferenzen</title>
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 <title>Mehr Ferien für eine gesündere Arbeitswelt</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3053</link>
 <description>&lt;p&gt;
Der Druck am Arbeitsplatz hat stark zugenommen. 80 Prozent der Arbeitnehmenden stehen unter Stress. Die Work-Life Balance gerät in Schieflage. Immer mehr Arbeitnehmende werden krank, brennen aus und sind nicht in der Lage, bis zum ordentlichen Pensionsalter zu arbeiten. Die Kosten der hohen Arbeitsbelastung betragen zehn Milliarden Franken pro Jahr. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht. Die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ trägt zu einer besseren Balance zwischen Belastung und Erholung, zwischen Arbeit und Freizeit bei.
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr Ferien sind positiv für Gesundheit und langfristige Leistungsfähigkeit: &lt;br /&gt;
	&lt;/strong&gt;Die Arbeitsmedizin hat nachgewiesen, dass nur längere Arbeitsunterbrüche von zwei bis drei Wochen eine vollständige Erholung ermöglichen. Mit dem heutigen gesetzlichen Ferienanspruch von vier Wochen ist das eine Illusion. Eine regelmässige, vollständige Erholung verhindert langjährige Überbelastungen und chronische Krankheiten, die gerade bei älteren Arbeitnehmenden oft zu Arbeitsunfähigkeit führen. Wer will, dass die Menschen im Marathon ans Ziel kommen, der muss auf dem ganzen Weg die nötigen Pausen bereit stellen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ferien&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;verbessern&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Vereinbarkeit&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;mit&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Familienleben&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;sozialem&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Engagement&lt;/strong&gt;: Mehr frei verfügbare Zeit bringt eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und reduziert damit auch den Stress in der Partnerschaft. Darüber hinaus ermöglicht mehr freie Zeit mehr freiwilliges Engagement, zum Beispiel in Vereinen oder in der Wohngemeinde. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mehr&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ferien&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;sind&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;verdient&lt;/strong&gt;: &lt;br /&gt;
	Zwischen 1992 und 2007 ist die Arbeitsproduktivität der Arbeitnehmenden in der Schweiz um mehr als 21 Prozent gestiegen, die Reallöhne haben aber nur um gut vier Prozent zugelegt. Die Differenz von über 17 Prozent zeigt, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz heute für den gleichen Lohn viel mehr leisten als vor 15 Jahren. Mehr Ferien, ist eine faire Beteiligung am starken wirtschaftlichen Fortschritt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Die Initiative „6 Wochen Ferien für alle“ wurde Ende 2007 von den Verbänden von Travail.Suisse Syna, Angestellte Schweiz, Hotel&amp;amp;Gastro Union, transfair, SCIV, OCST, fh-ch, ARLD, Angestellte Drogisten Suisse, PV fedpol und Vucas sowie dem VSPB  lanciert und Mitte 2009 eingereicht. Nachdem das Parlament alle anderen Vorschläge für mehr Erholung und Ausgleich für die Arbeitnehmenden abgelehnt hat, ist sie der einzige Weg zu einer gesünderen Arbeitswelt mit leistungsfähigeren und glücklicheren Menschen.
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:07:55 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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 <title>Kampagnenstart zur Initiative &quot;6 Wochen Ferien für alle&quot;: Einladung zur Medienkonferenz des nationalen Pro-Komitees</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3047</link>
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 <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:29:43 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Therese Schmid</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Heterogene Lohnresultate in unsicheren Zeiten</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3040</link>
 <description>&lt;p&gt;
In den letzten Monaten haben sich die wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven verdüstert und einen Schatten auf die aktuell recht gute Situation vieler Branchen und Unternehmen geworfen. Für die Travail.Suisse angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel &amp;amp; Gastro Union gestaltete sich die Lohnrunde 2012 als schwierig. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Gewerbe konnten für die Mehrheit der Arbeitnehmenden ansprechende Lohnerhöhungen zwischen 1.5 und 2.5 Prozent ausgehandelt werden. Im Baugewerbe steht der Lohnabschluss noch aus – das konstruktive Lohnangebot von Syna beträgt 1.5 Prozent. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Detailhandel enttäuscht mit mickrigen Lohnabschlüssen von 0.3 bzw. 0.5 Prozent.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Reinigungsgewerbe werden der 13. Monatslohn eingeführt und die Mindestlöhne erhöht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Gastgewerbe tritt per 2012 trotz weiteren Aufschiebungsversuchen der Arbeitgeber endlich die neue Lohnskala in Kraft. Die Mindestlöhne orientieren sich neu am Aus- und Weiterbildungsstand der Mitarbeitenden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Industrie kämpft mit Margenverlusten durch den starken Franken. Dadurch verkleinert sich der Handlungsspielraum. Die Lohnabschlüsse sind sehr heterogen zwischen 0 und 2.5 Prozent. Novartis und Roche schliessen mit anständigen 1.5 Prozent ab. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Service Public sind die Lohnresultate erfreulich: Die Post gewährt im Schnitt 1.8 Prozent Lohnerhöhung, die Bundesverwaltung 1.2 Prozent, die SBB insgesamt 1.2 Prozent und die Swisscom 1.2 Prozent. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die auf 0.3 Prozent gesunkene Teuerung hilft mit, dass die meisten Arbeitnehmenden real nächstes Jahr etwas mehr im Portemonnaie haben. Das ist wichtig, denn im 2012 wird wiederum der private Konsum zur wichtigsten Stütze des 
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:25:06 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Überhöhte Gewinne der Lebensversicherer begrenzen</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3006</link>
 <description>&lt;p&gt;
Eine Analyse von Travail.Suisse zu den Gewinnen der Lebensversicherungsgesellschaften in der 2. Säule zeigt, dass diese der 2. Säule jährlich mindestens 600 Mio. Franken als Gewinn entnehmen und sie ihren Aktionären zuführen. Das ist für die Tätigkeit in einer Sozialversicherung eindeutig zu viel. Insgesamt sind den Aktionären allein zwischen 2005 und 2010 fast 2.5 Milliarden Franken zugeflossen. Gleichzeitig wird immer wieder vorgebracht, dass der heutige Umwandlungssatz jährlich 300 bis 600 Mio. Franken „zu viel“ kostet. Der Widerspruch zwischen dieser behaupteten Unterfinanzierung und der tatsächlichen Gewinnabschöpfung der Lebensversicherer ist eklatant. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für Travail.Suisse müssen im Hinblick auf die Gewinne der Lebensversicherungen zwei Massnahmen ergriffen werden: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Prämien für Invalidität und Todesfall müssen auf maximal 120 Prozent der tatsächlich erbrachten Leistungen beschränkt werden. Heute betragen die Prämien für Invalidität und Tod das doppelte der tatsächlich von den Lebensversicherern ausgerichteten Leistungen. &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die zulässigen Gewinne der Lebensversicherer aus der 2. Säule müssen an die Höhe des Mindestzinses gekoppelt werden (2011: 2 Prozent, 2012: 1,5 Prozent). Heute entnehmen die Lebensversicherer der 2. Säule weit mehr Mittel, als ihnen vom Parlament ursprünglich zugedacht war. Die gesetzlichen Grundlagen müssen deshalb angepasst und eine für die Versicherten faire Überschussbeteiligung festgeschrieben werden. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Solange die Lebensversicherungsgesellschaften in der 2. Säule massiv überhöhte Gewinne abführen, sind Leistungskürzungen bei den Versicherten für Travail.Suisse nicht akzeptabel und in der breiten Bevölkerung chancenlos. Aus diesem Grund sind die Gewinne der Lebensversicherer ein entscheidender Knackpunkt jeglicher Revision der 2. Säule. Die Politik muss in diesem Punkt einsichtige Lösungen finden, wenn die Blockade überwunden werden soll. 
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:30:09 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Medienkonferenz vom 21. November 2011: Die Gewinne der Lebensversicherungen in der 2. Säule</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/3002</link>
 <description>&lt;p&gt;
Die 2. Säule ist zurück auf der politischen Agenda. Der Bundesrat wird demnächst einen Bericht zur Zukunft der 2. Säule zu Handen des Parlaments verabschieden und im Verlauf des nächsten Jahres eine neue Botschaft zur Revision des BVG ausarbeiten. Dabei wird die Anpassung des Umwandlungssatzes das zentrale Thema sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist in der 2. Säule das Problem der Gewinnverteilung bei den Lebensversicherungen noch immer ungelöst. Die Politik muss hier Abhilfe schaffen und die sogenannte „Legal quote“ so revidieren, dass die Überschüsse nicht mehr zweckentfremdet werden. Ansonsten ist Travail.Suisse nicht bereit, auf Reformschritte einzutreten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Rahmen einer Medienkonferenz, die am Montag, 21. November 2011 in Bern stattfinden wird, wird Travail.Suisse eine Analyse und diverse Forderungen zu dieser Thematik präsentieren. Eine detaillierte Einladung finden Sie im Anhang. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
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 <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:11:56 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Therese Schmid</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Breitere Abstützung und weniger Scheinheiligkeit</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/2977</link>
 <description>&lt;p&gt;
Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Schweiz auch in Zukunft auf Einwanderung angewiesen sein. Das gilt ebenfalls für Europa. Die Schweiz wird also kaum mehr alle benötigen Arbeitskräfte in Europa rekrutieren können. Die Zulassungspolitik für Arbeitnehmende aus Drittstaaten entspricht aber bereits heute nicht den realen Verhältnissen und gesellschaftlichen Bedürfnissen. Sie wird dominiert von grossen, multinationalen Unternehmen und allein durch den Bundesrat beschlossen. Zudem herrscht eine grosse Scheinheiligkeit, indem nur der Bedarf  von hoch qualifizieren Spezialisten offiziell abgedeckt und die Existenz von ca. 100&#039;000 Sans-Papier unter den Teppich gekehrt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit diese Scheinheiligkeit überwunden werden kann und die Zulassungspolitik die Bedürfnisse von Wirtschaft und Gesellschaft abdeckt, ist eine flexiblere Zulassungspolitik sinnvoll. Dabei ist aber zu beachten, dass die neue Zulassungspolitik nicht zu einem grösseren Druck auf die Löhne und die Arbeitsbedingungen führt und den Zielen der Bildungs-, und Integrationspolitik nicht zuwiderläuft. Für Travail.Suisse ist deshalb klar, dass eine Flexibilisierung der Zulassungspolitik nur möglich ist, wenn sie über die Frage der Kontingente hinaus erweitert und an strikte Bedingungen geknüpft wird. Dabei stehen folgende Themen und Forderungen im Vordergrund:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Abstützung der Zulassungspolitik verbreitern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eine strikte Kontrolle der Löhne und Arbeitsbedingungen zur Verhinderung von Lohn und Sozialdumping&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Obligatorische Bildungsmassnahmen zugunsten des ausländischen Personals und Stärkung der Berufsbildung: &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Integrationspolitik zur Nutzung der Potenziale der gesamten Bevölkerung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Mit diesen Bedingungen wird die Zulassungspolitik für Personen aus Drittstaaten breiter abgestützt, der Arbeitsmarkt geschützt und dafür gesorgt, dass gesellschaftliche Bedürfnisse in der Bildungs- und Integrationspolitik berücksichtigt werden. Nur so kann die zur Bewältigung der demografischen Entwicklung nötige Flexibilisierung der Zulassungspolitik auch die Akzeptanz der Bevölkerung finden.
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:35:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>2. Säule: Renten sichern und Vertrauen schaffen</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/2872</link>
 <description>&lt;p&gt;
Den Versicherten wird in der beruflichen Vorsorge laufend die dringende Notwendigkeit von Leistungskürzungen unter die Nase gerieben. Gleichzeitig fliessen jährlich mehrere Hundert Millionen Franken als Gewinn der Lebensversicherer und mehrere Milliarden Franken als Vermögensverwaltungskosten aus dem System ab.  Der Bundesrat und das Parlament haben versucht, über den Widerspruch von gepredigter Unterfinanzierung und realem Überfluss hinwegzugehen. Die Quittung war das klare Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes. Es war Ausdruck dafür, dass die Politik das Vertrauen der Bevölkerung verspielt hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vertrauensfördernde Massnahmen jetzt ergreifen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diesen Herbst wird der Bundesrat einen Bericht zur Zukunft der zweiten Säule präsentieren. Gleichzeitig stehen im Parlament verschiedene vertrauensbildende Massnahmen zur Diskussion. Was muss die Politik tun, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Vorsorge unter Beweis zu stellen?
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die bei Stiftungen von Lebensversicherern versicherten Arbeitnehmenden müssen fair an den Überschüssen beteiligt werden. Kann eine Verbesserung der damit verbundene Mindestquotenregelung („Legal-quote“) zur Gewinnausschüttung die heute betriebene Zweckentfremdung der Vorsorgegelder nicht stoppen, ist eine Verbannung der Lebensversicherer als Träger von beruflichen Vorsorgeeinrichtungen unumgänglich.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Vermögensverwaltungskosten von fast 4 Mrd. CHF jährlich müssen klar reduziert werden. Die zweite Säule ist nicht der Goldesel der Finanzindustrie. Die zweite Säule wird mit solch horrenden und oft versteckten Vermögensverwaltungskosten in den Dunstkreis der Abzocker gerückt. Das ist einer Sozialversicherung nicht würdig. Bundesrat Burkhalter muss dafür sorgen, dass dies unterbunden wird.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die klare Botschaft der Bevölkerung gegen Rentensenkungen ist zu respektieren. Wenn Anpassungen des Umwandlungssatzes notwendig sind, müssen Ausgleichsmassnahmen ergriffen werden, die Rentenkürzungen kurz- und langfristig verhindern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nur ein Paket ist mehrheitsfähig&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit eine Revision des BVG mehrheitsfähig wird, müssen die drei erwähnten Punkte gleichzeitig angegangen werden. Ausgleichsmassnahmen zur Erhaltung der Rentenhöhe reichen nicht aus. Solange für die Lebensversicherer und Vermögensverwalter Geld im Überfluss vorhanden ist, ist nicht einzusehen, warum die Versicherten künftig für die gleichen Renten mehr bezahlen sollen.
&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://www.allocations-familiales.ch/de/taxonomy/term/26">2. Säule</category>
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 <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:14:52 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>mamagenda ist aufgeschaltet! Ein innovatives Tool, um die Mutterschaft am Arbeitsplatz begleiten zu können.</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/2830</link>
 <description>&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
		&lt;div id=&quot;videoPlayer&quot; style=&quot;height: 400px;&quot;&gt;
			&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://mamagenda.ch/video_de/swfobject/swfobject.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
			&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://mamagenda.ch/video_de/swfobject/swfmacmousewheel.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
			&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
				if (videoID == null) {
					var videoID = swfobject.getQueryParamValue(&quot;videoId&quot;);
				}
			
				var flashvars = {
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				  videoId: 1,
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				};
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				};
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				swfmacmousewheel.registerObject(attributes.id);
			&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;mama&lt;/strong&gt;genda ist ein innovatives neues Internet-Angebot im Bereich der Human Resources, auf das gratis zugegriffen werden kann. Mit dem digitalen Terminkalender können Unternehmen die Mutterschaft ihrer weiblichen Angestellten managen. Er organisiert den fortlaufenden Dialog und schlägt zum geeigneten Zeitpunkt Gespräche und Themen vor. Weil er von überall zugänglich ist, können die Frauen und ihre Partner ihn auch zu Hause konsultieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;mama&lt;/strong&gt;genda verfolgt zwei Ziele: Die Unternehmen können sich die Fähigkeiten und die Berufserfahrung ihrer Mitarbeiterinnen erhalten. Die Frauen und ihre Partner wiederum können dank den Informationen, Tipps und Hilfestellungen Beruf und Familie besser vereinbaren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
Wann offenbare ich an der Arbeitsstelle meine Schwangerschaft? Ab welcher Schwangerschaftswoche ist es verboten, stehend zu arbeiten? Was tu ich, wenn in meinem Team Spannungen aufkommen wegen meiner Schwangerschaft? mamagenda hält die Antworten auf diese und viele weitere Fragen bereit. Sie geht auf die Sorgen der Angestellten, aber auch der Arbeitgeber ein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite &lt;a href=&quot;http://www.mamagenda.ch/&quot;&gt;www.mamagenda.ch&lt;/a&gt; findet man unterhaltsame Clips, die der Sensibilisierung dienen, Videos mit der Präsentation des Instruments, Informationsblätter und Formulare.&lt;br/&gt; Zur Anwendung der digitalen Agenda genügt es, sich anzumelden, seine persönliche mamagenda zu kreieren und danach die Mitarbeiterin (oder den/die Vorgesetzte/n) einzuladen, die mamagenda ebenfalls zu benützen.&lt;br /&gt;
mamagenda begleitet die Vorgesetzten und deren Mitarbeiterinnen durch die Schwangerschaft, den Mutterschaftsurlaub bis hin zur Rückkehr an den Arbeitsplatz.
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:36:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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 <title>Managerlöhne: Selbstbedienung geht weiter!</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/2818</link>
 <description>&lt;p&gt;
Anhand der Geschäftsberichte hat Travail.Suisse zum siebten Mal in Folge die Lohnzahlungen an Manager und Verwaltungsräte von 27 Schweizer Unternehmen untersucht. Fazit: Nach einer abgeschwächten Entwicklung in den Vorjahren ist im Jahr 2010 der „ ganz normale Wahnsinn“ in die Mehrheit der Teppichetagen zurückgekehrt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2010: Die Lohnscheren öffnen sich weiter &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;In 16 der 27 untersuchten Unternehmen öffnet sich die Lohnschere weiter. Konkret bei Georg Fischer, Swatch, Ascom, Swiss Life, Nestlé, Bobst, Ruag, Lindt &amp;amp; Sprüngli, Post, Lonza, Swisscom, Clariant, Helvetia, Migros, ABB und Valora. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2010: Travail.Suisse-Lohnschere geht an den Industriekonzern Georg Fischer&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Das Verhältnis des Tiefstlohns zum durchschnittlichen Lohn eines Konzernleitungsmitglieds stieg bei Georg Fischer innert Jahresfrist am stärksten; und zwar von 1 : 14 auf 1: 20, was eine Steigerung von 45 Prozent bedeutet. Die „Travail.Suisse-Lohnschere 2010“ geht darum dieses Jahr an Georg Fischer. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2010: Das Lohnkartell wächst weiter&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Das Lohnkartell sind die Abzocker, die über 100mal mehr verdienen als ihre Mitarbeiter. Es ist im Vorjahresvergleich wieder grösser geworden und beinhaltet im Jahr 2010 46 Manager und Verwaltungsräte aus 10 verschiedenen Unternehmen. In der abgeschotteten Welt der Teppichetagen hat sich bisher nichts Grundlegendes verändert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2002 – 2010: massiver Lohnscheren-Shift nach oben &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die Entwicklung über die vergangenen neun Jahre lässt keinen Zweifel mehr offen: es gab einen gigantischen Lohnscheren-Shift gegen oben. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit haben „mittelständische“ Unternehmen wie Implenia, Lonza, Bâloise, Lindt &amp;amp; Sprüngli, Clariant, Ascom etc. im Windschatten der Höchstverdiener zur Aufholjagd geblasen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Es braucht griffige Massnahmen&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Für Travail.Suisse ist klar, dass die Selbstregulierung versagt hat. Es braucht grundlegende Veränderungen. Dazu gehören folgende Massnahmen: Begrenzung der Boni und Verbot von Sonderzahlungen, Bonisteuer ab 1 Million Franken, Abstimmung über individuelle Saläre der Konzernleitung, sowie eine angemessene Personalvertretung im Verwaltungsrat. 
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:20:04 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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<item>
 <title>Gegen den Arbeitskräftenotstand – Zehn Thesen zur Demografie</title>
 <link>http://www.allocations-familiales.ch/de/node/2795</link>
 <description>&lt;p&gt;
Die Finanzierung der Altersvorsorge stand während Jahrzehnten im Fokus der Demografiediskussion. Die Horrorszenarien von milliardenschweren Defiziten bei der AHV wurden unterdessen vom Bundesamt für Sozialversicherungen  ad acta gelegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vierhunderttausend fehlende Arbeitskräfte: Bedrohte Lebensqualität&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die grösste Herausforderung der Demografie ist jedoch der Arbeitskräftenotstand. Eine von Travail.Suisse in Auftrag gegebene Studie des Büro BASS kommt zum Schluss, dass im Jahr 2030 über 400&#039;000 Arbeitskräfte fehlen werden. Diese grosse Zahl zeigt, dass der Arbeitskräftenotstand Bereiche erfassen wird, die für die Lebensqualität der ganzen Bevölkerung entscheidend sind: Pflegenotstand in Spitälern und Heimen, massiv grössere Klassen an der Volksschule wegen Mangel an Lehrkräften, Einschränkungen im Sicherheitsdienst wegen Polizistenmangel, ausfallende Züge aufgrund fehlender Lokführer etc. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Arbeitsmarkt demografietauglich machen: Potential von  200&#039;000 Arbeitskräften nutzen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit der Arbeitskräftenotstand verhindert werden kann, ohne die Einwanderung massiv zu erhöhen, braucht die Schweiz einen demografietauglichen Arbeitsmarkt. Die Arbeitnehmenden müssen gestärkt und das vorhandene Arbeitskräftepotential in der Schweiz optimal genutzt werden. Die BASS-Studie zeigt, dass insbesondere bei den älteren Arbeitnehmenden und bei teilzeitbeschäftigen Frauen noch ein Potential von mindestens 200&#039;000 Arbeitskräften vorhanden ist. Dazu sind aber Investitionen in die Gesundheit und die Bildung der Arbeitnehmenden sowie in die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie nötig. Konkret heisst das zum Beispiel mehr Ferien und mehr altersgerechte Arbeitsbedingungen für mehr Gesundheit, ein Vaterschaftsurlaub, mehr Teilzeitstellen und flächendeckende Betreuungseinrichtungen zur besseren Vereinbarkeit sowie ein Weiterbildungsobligatorium zur Steigerung des Bildungsniveaus aller Arbeitnehmenden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10 Thesen zur Demografie als  Kongressthema&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Sicht der demografischen Entwicklung und die Forderungen für notwendige Anpassungen hat Travail.Suisse in einem heute präsentierten Thesenpapier festgehalten. Das Thesenpapier soll am 10.  September am Kongress von Travail.Suisse von den Delegierten diskutiert und verabschiedet werden.
&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 24 May 2011 09:23:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Maja Tanner</dc:creator>
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