Thèmes – Formation

Eine gute Bildungspolitik legitimiert den Staat

Im Rahmen der Botschaft Bildung, Forschung, Innovation 2008-2011 (BFI) geht es nicht nur um Geld, sondern grundsätzlich um die Frage der Legitimation des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern. Der Staat muss mit seiner Bildungspolitik die eigene Jugend nicht mehr nur für den nationalen, sondern für den europäischen Arbeitsmarkt fit machen. Das ist eine ganz neue Herausforderung, die er bestehen muss und wo er Legitimation gewinnt oder verliert.

26 mars 2007, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Eine gute Bildungspolitik legitimiert den Staat

Im Rahmen der Botschaft Bildung, Forschung, Innovation 2008-2011 (BFI) geht es nicht nur um Geld, sondern grundsätzlich um die Frage der Legitimation des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern. Der Staat muss mit seiner Bildungspolitik die eigene Jugend nicht mehr nur für den nationalen, sondern für den europäischen Arbeitsmarkt fit machen. Das ist eine ganz neue Herausforderung, die er bestehen muss und wo er Legitimation gewinnt oder verliert.

26 mars 2007, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Neue zweijährige Berufslehren: Akzeptanz hängt von GAV-Regelungen ab

Diesen Sommer schliessen die ersten jungen Erwachsenen die neuen zweijährigen Berufslehren ab. Eine ihrer Ausbildung angemessene Entlöhnung ist zentral für die Akzeptanz dieses neuen und eigenständigen Abschlusses.

12 mars 2007, Matthias Kuert Killer, Responsable politique sociale

Neue zweijährige Berufslehren: Akzeptanz hängt von GAV-Regelungen ab

Diesen Sommer schliessen die ersten jungen Erwachsenen die neuen zweijährigen Berufslehren ab. Eine ihrer Ausbildung angemessene Entlöhnung ist zentral für die Akzeptanz dieses neuen und eigenständigen Abschlusses.

12 mars 2007, Matthias Kuert Killer, Responsable politique sociale

Gender: Handlungsbedarf an den Berufsschulen

Wenn auch nicht massenweise: Es gibt sie, die Polymechanikerin und den Fachmann Betreuung. Haben sich Jugendliche für einen so genannt geschlechtsatypischen Beruf entschieden, werden sie damit indes ziemlich alleine gelassen. Eine Erhebung von Travail.Suisse zeigt, dass auf der Ebene der Berufsschulen kaum Angebote existieren, um diese Lehrfrauen und Lehrlinge zu begleiten oder um das betroffene Umfeld zu sensibilisieren.

26 février 2007, Anna Christen, Responsable politique d’égalité et Matthias Kuert Killer, Responsable politique sociale

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