Thèmes – Formation

Nationales Spitzentreffen der Berufsbildung: Berufsbildung stärken, auch für die Erwachsenen

Am heutigen nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung haben unter der Leitung von Bundesrat Schneider-Ammann Vertreter von Bund, Kantonen, Politik und Wirtschaft eine programmatische Erklärung zur Berufsbildung verabschiedet. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, ist erfreut über das Zustandekommen der Erklärung. Besonders wichtig für die Zukunft ist, dass die Berufsbildung den Zugang auch für die Erwachsenen weit öffnet. mehr

Die heute verabschiedete programmatische Erklärung erneuert die 2006 verabschiedeten „Leitlinien zur Optimierung der Nahtstelle obligatorische Schule – Sekundarstufe II“ (vgl. www.edk.ch/dyn/24187.php). Diese Leitlinien haben der Entwicklung der Berufsbildung wichtige Impulse gegeben, insbesondere die Forderung, dass „bis ins Jahr 2015 unter den 25-jährigen Personen“ der Anteil „der Absolventinnen und Absolventen mit einem Abschluss auf der Sekundarstufe II auf 95 Prozent“ steigen soll. Die heute verabschiedete programmatische Erklärung hält an diesem Ziel auch zukünftig fest, legt aber neu Schwerpunkte auch auf andere Bereiche wie zum Beispiel auf den Berufs- und Schulwahlprozess während der Volksschule und die Verringerung der Ausfallsquote während der beruflichen Grundbildung. Wichtig ist weiter die Stärkung der Höheren Berufsbildung wie auch die Schaffung eines individuellen Kompetenznachweises für Jugendliche, die (noch) nicht über die Voraussetzung für eine berufliche Grundbildung verfügen.

Erleichterung des Zugangs zu Berufsabschlüssen und Berufswechseln für Erwachsene

„Travail.Suisse setzt sich bei der Entwicklung der Berufsbildung schon lange dafür ein, dass der Zugang für die Erwachsenen zur Berufsbildung weit geöffnet wird“, sagt Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik von Travail.Suisse, „dafür setzen wir uns weiterhin ein“. Zu viele Hindernisse sind noch da, die es Erwachsenen fast verunmöglichen, einen Berufsabschluss oder einen Berufswechsel anzustreben. Dabei ist es im heutigen Arbeitsmarkt eine notwendige Voraussetzung, einen Berufsabschluss vorweisen zu können. Berufsabschlüsse von Erwachsenen (auch noch nach 40) sollten deshalb ermöglicht und unterstützt werden. „Der Fachkräftemangel wie auch die Zunahme der Bedeutung der älteren Arbeitnehmenden verlangen von der Berufsbildung, diese Zielgruppe vermehrt und gezielt in den Fokus zu nehmen“, sagt Weber-Gobet. Travail.Suisse begrüsst es sehr, dass die Spitzen der Berufsbildung die Massnahmen in Bezug auf den Berufsabschluss und den Berufswechsel für Erwachsene intensivieren möchten.

Mehr Informationen:
Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Travail.Suisse, Tel. 079 348 71 67

31 mars 2015, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Lernplattform Arbeitssicherheit:
Sensibilisierung für Fragen der Arbeitssicherheit

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, das Bildungsinstitut ARC und die Konferenz der Höheren Fachschulen betreiben eine Lernplattform zum Thema „Arbeitssicherheit“. Ihr Ziel ist es, die Studierenden an Höheren Fachschulen für Fragen der Arbeitssicherheit zu sensibilisieren. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Suva. mehr

Studentinnen und Studenten an einer Höheren Fachschule bereiten sich auf eine berufliche Aufgabe vor, bei der sie vertiefte Fach- und Führungsverantwortung zu übernehmen haben. Dazu gehört auch, sich als Fach- und Führungsperson in Sachen “Arbeitssicherheit” zu bewähren, denn in der Vorgesetztenrolle tragen sie Verantwortung für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeitenden. Die Lernplattform www.arbeitssicherheit-hf.ch will sie für diese Aufgabe sensibilisieren.

4 mal 15 Fragen und viele Informationen

Die Lernplattform beginnt mit vier Geschichten mit typischen Arbeitsunfällen aus den Branchen Industrie, Gewerbe, Dienstleistung und Gesundheit. Dann folgen 4 mal 15 Fragen, die mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Informationen beantwortet werden können. Die Fragen führen durch die ganze Welt der Arbeitssicherheit. Fragen des Rechts und der Haftung werden aufgeworfen, Kosten der Arbeitsunfälle angesprochen, Möglichkeiten der Prävention aufgezeigt und die Regelungen zum Beispiel in Bezug auf gefährliche Arbeiten in Erinnerung gerufen. Man lernt auch die Organe kennen, die sich mit der Arbeitssicherheit beschäftigen.

Bei solchen Fragen trifft man auch auf sehr überraschende Antworten. Oder wie würden Sie folgende Frage beantworten? Welche der folgenden Aussagen stimmt?

• Berufsunfälle in Bürobetrieben machen nur einen kleinen Teil der Berufsunfälle aus.
• Rund ein Viertel aller Berufsunfälle passiert in Bürobetrieben.
• Mehr als die Hälfte aller Berufsunfälle passiert in Bürobetrieben.

Zur Beantwortung der einzelnen Fragen stehen jeweils zwei bis sechs Antworten zur Verfügung. Die lernende Person hat zu entscheiden, welche Antwort oder welche Antworten richtig sind. Zur Beantwortung der Frage kann sie die speziellen Infoboxen konsultieren. Wird die Frage falsch beantwortet, so geht ein Popup-Fenster mit weiterführenden Informationen auf. Meist sind die hilfreichen Informationen einfach zugänglich. Bei einigen Fragen wird von der lernenden Person aber ein grösseres Engagement verlangt, weil sie zum Beispiel eine Broschüre der Suva durchlesen muss. In den Infoboxen sind oft auch weiterführende Hinweise aufgeführt, die helfen das Thema zu vertiefen, zum Beispiel über Filme auf YouTube.

Zum Schlusstest mit Zertifikat

Wer das Gefühl hat, das Thema „Arbeitssicherheit“ zu beherrschen, kann zum Schlusstest antreten. Dort werden der Person 40 Fragen gestellt, von denen 32 richtig beantwortet werden müssen. Bei der Beantwortung der Fragen des Schlusstest stehen den Studierenden direkt keine Infoboxen mehr zur Verfügung. Und das System zeigt auch nicht an, ob eine Frage richtig oder falsch beantwortet wurde. Erst am Ende des Schlusstestes wird der/dem Studierenden mitgeteilt, ob sie/er den Test bestanden hat. Ist dies nicht der Fall, so kann der Test ein zweites oder drittes Mal oder so lange durchspielen, bis er bestanden ist reüssiert. Der Schlusstest ist dabei nie gleich. Die Auswahl der Fragen wie auch die Reihenfolge ändert sich jedes Mal. Ist der Schlusstest bestanden, so erhalten die Studierenden ein Zertifikat.

Auch auf Deutsch und Italienisch

Die Lernplattform steht ab April 2015 auch auf Deutsch und Italienisch zur Verfügung. Die Benutzung ist gratis. Verschiedene Höhere Fachschulen haben die Lernplattform in ihre Ausbildung integriert. Die Studierenden sind zum Beispiel angehalten, die Lernplattform durchzuarbeiten, bevor in den Vorlesungen oder Seminaren das Thema Arbeitssicherheit angegangen wird.

26 mars 2015, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Jeunesse.Suisse ruft zum Kampf gegen die Jugendarmut in der Schweiz auf

An der Sitzung ihrer nationalen Kommission in Bern hob Jeunesse.Suisse, die Jugendkommission von Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation der Arbeitnehmenden, die beunruhigende Armutssituation bei den Jugendlichen in der Schweiz sowie die Bedeutung eines landesweiten Kampfes gegen deren besorgniserregende Folgen hervor. mehr

Jede zehnte jugendliche Person lebt in Armut

Die Armut hat verschiedene Ursachen, die sich oft kumulieren. So sind Arbeitslosigkeit, vielköpfige Familien, Einelternfamilien oder Familien mit Migrationshintergrund einige der Faktoren, die 10% der Jugendlichen in der Schweiz in die Armut führen. Gemäss der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) sind 45% der Sozialversicherungsempfängerinnen und -empfänger unter 25 Jahre alt.

Ungleiche Bildungschancen

Armut schränkt zudem den Zugang zur Bildung stark ein: 70% der jungen Erwachsenen, die Sozialhilfe beziehen, haben keine Berufsausbildung abgeschlossen. Daduarch sind die Möglichkeiten und Perspektiven der Betroffenen noch mehr begrenzt.

Als Sprachrohr der Jugendlichen der Arbeitnehmendenverbände Syna, Hotel&Gastro Union, Transfair, OCST und SCIV sind wir über die Chancenungleichheit und die durch Armut verursachte Ausgrenzung von Jugendlichen in der Schweiz besorgt. Wir unterstützen daher die Position der EKKJ und rufen die Akteure und Partner des Bildungswesens dazu auf, Massnahmen zu treffen, um die Behandlungsgleichheit zu gewährleisten, dies namentlich durch den Zugang zu einer qualitativ guten Ausbildung für alle.

Für weiterführende Informationen:
Jordan Kestle, Präsident Jeunesse.Suisse, 079 258 23 05
Roman Helfer, Vizepräsident Jeunesse.Suisse, 079 540 78 37

Zahlen 2007

14 décembre 2014, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Rookie: Theaterprojekt für die Berufsfachschulen erfolgreich abgeschlossen

In der Berufsbildung treffen Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen aufeinander. Das 2006 von Travail.Suisse lancierte Projekt „Rookie – verschiedene Nationalitäten im Lehrlingsalltag“ nahm diese Situation ernst und bot Berufsfachschulen ein Forumtheater an, das kulturell bedingte Konfliktsituationen ins Rampenlicht rückte. Im Sommer 2014 hat dieses überaus erfolgreiche Projekt nun seinen Abschluss gefunden. mehr

Die Berufsbildung ist multikulturell. „In 50% aller bei uns vertretenen Berufsausbildungen bilden die Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Mehrheit“, beschreibt zum Beispiel Heinz Flück, Leiter für Förderpädagogik, die Situation am Berufsbildungszentrum Olten. Diese Situation beinhaltet Chancen, aber auch Konfliktpotential. Sie sollte deshalb nach Meinung von Travail.Suisse an den Schulen bewusst angesprochen werden. Aus diesem Grund hat Travail.Suisse daher 2006 das Forumtheater Rookie entwickelt.

Das Forumtheater: Eine spielerische Art der Konfliktlösung

Das Forumtheater ist eine interaktive Theaterform. Konfliktgeladene Theaterszenen führen die Teilnehmenden in verschiedene, ihnen bekannte Konfliktsituationen. Es bleibt aber nicht bei den Konfliktsituationen. Das Forumtheater erlaubt den Teilnehmenden, mitten in den Konflikten nach Alternativen zu suchen. Unter der Leitung eines geschickt agierenden Moderators werden Ideen gesammelt, durchgespielt, verworfen und weiterentwickelt. So entstehen unter Mitwirkung der Teilnehmenden neue Szenen, in denen Lösungen sichtbar werden.

Rookie – ein Forumtheater für die Berufsfachschulen

„Rookie“ bot in den letzten acht Jahren den Berufsfachschulen die Möglichkeit, mit Hilfe der Methode des Forumtheaters die heutige multikulturelle Welt mit ihren Chancen und Spannungen – von Anziehung und Zusammenarbeit bis Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus – auf eine praktische, spannende und packende Art in der Schule zum Thema zu machen. Entwickelt und gespielt wurden die Szenen von der Theatergruppe Maralam.

Die Berufsfachschulen machten regen Gebrauch von diesem Angebot. Insgesamt konnten 150 Vorstellungen mit insgesamt 19‘300 Teilnehmenden durchgeführt werden. In einer Vor- und Nachbereitung wurden die angesprochenen Themen aufgearbeitet. Dazu wurden vom Projekt didaktisch und methodisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien für den allgemeinbildenden Unterricht zur Verfügung gestellt.

Breite Unterstützung des Projektes

Das Projekt fand eine breite Unterstützung. Der Dachverband der Berufsfachlehrer/innen BCH unterstützte Travail.Suisse in der Anfangsphase in der Projektleitung. Das ehemalige Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (heute Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI) half mit, die Produktion zu finanzieren und die Stiftung Bildung und Entwicklung (heute: Education 21) unterstützte die Schulen finanziell bei der Durchführung.

Ausgewertet – eine neue Produktion ist geplant

Das Projekt „Rookie“ wurde im letztes Jahr ausgewertet. Vor allem die offene Form des Forumtheaters stiess bei Lernenden und Lehrenden auf überaus positive Kritik. Die Szenen vermochten emotionale Betroffenheit zu schaffen. Und statt nur in der Rolle des Zuschauers zu verbleiben, ermöglicht das Forumtheater den Lernenden ein Mitwirken. Lösungen konnten ausprobiert und soziale Kompetenzen erweitert werden. Travail.Suisse ist deshalb daran, ein Nachfolgeprojekt zu planen, das die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre aufnehmen und verarbeiten soll.

29 septembre 2014, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Selbstbewusstes Auftreten der Berufsbildung

Vom 17. bis am 21. September 2014 finden unter dem Namen SwissSkills 2014 die ersten schweizerischen Berufsmeisterschaften statt. Gegen 1000 junge Berufsleute aus den verschiedensten Berufen werden um den Schweizermeistertitel in ihrem Beruf kämpfen. Diese Veranstaltung ermöglicht es, einen Einblick in die Vielfalt der schweizerischen Berufsbildungslandschaft zu vermitteln. Insbesondere für Jugendliche in der Berufswahlphase ist SwissSkills also eine besondere Gelegenheit. Jeunesse.Suisse, die Jugendkommission von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, wird ebenfalls Teil der SwissSkills 2014 sein. mehr

„Was soll ich werden?“ Über 60% der Jugendlichen in der Schweiz beantworten diese Frage, indem sie sich für eine Berufslehre entscheiden. Sie treffen eine gute Wahl, denn das durchlässige Bildungssystem ermöglicht, dass sich mit jeder Lehre die unterschiedlichsten Karrierewege eröffnen.

Besuch nicht verpassen

Die ersten schweizerischen Berufsmeisterschaften bieten einen spannenden Einblick in die schweizerische Berufsbildungslandschaft. Rund 1000 „Show“-Arbeitsplätze aus den verschiedensten Berufen werden von den Branchenverbänden für vier Tage in Bern aufgebaut. Die Besucher/innen können den Teilnehmenden über die Schultern schauen und beobachten, wie sie schwierige Aufgaben ihres Berufes konzentriert und kompetent lösen. Parallel dazu können sich interessierte an Ständen über die Berufe informieren. Vor allem Jugendliche in der Berufswahlphase sollten dieses Event nicht verpassen.

Selbstbewusste Berufsbildung

Die Berufsbildung weiss um ihren Wert für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Die Berufsmeisterschaften sind ein Ausdruck dieses Selbstbewusstseins. Die Berufsbildung muss sich nicht verstecken, sondern sie darf stolz auf ihre Bildungsleistung sein. Durch die vielfältigen Reformen, ausgelöst durch das neue Berufsbildungsgesetz, sind die heutigen Ausbildungen up to date. Und das werden sie auch bleiben, da das Berufsbildungssystem einerseits durch seinen engen Arbeitsmarktbezug und andererseits durch die heutige Gesetzgebung innovationsfähig ist und bleibt. Den zukünftigen Herausforderungen darf die Berufsbildung daher mit der Überzeugung begegnen, dass sie sie bewältigen wird.

Präsenz von Travail.Suisse an den Berufsmeisterschaften

Die wichtigsten Akteure an den SwissSkills sind sicherlich die Wettbewerbsteilnehmenden, dann aber auch ihre Begleiter/innen, die Juroren und all die Vertretungen der Branchenverbände. Ihre Leistung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Doch auch Travail.Suisse ist an den SwissSkills mit einem Stand vertreten: Mit demjenigen der Jugendkommission Jeunesse.Suisse. Die Jugendlichen aus den verschiedenen Mitgliedverbänden des Dachverbands Travail.Suisse werden das Gespräch mit anderen Jugendlichen zum Thema “Die Lehre meistern” suchen und ihnen den dazu erschienenen Ratgeber präsentieren (siehe auch hier). Travail.Suisse hat Travail.Suisse als einziger Arbeitnehmerdachverband im OK von SwissSkills 2014 mitgearbeitet.


Neuer Ratgeber: Meine Chancen nach der Lehre

Je näher der Lehrabschluss rückt, desto dringender stellt sich die Frage: Wie weiter nach der Lehre? In der Broschüre „Meine Chancen nach der Lehre“ finden junge Menschen, die vor dem Lehrabschluss stehen, wertvolle Anregungen und Tipps.

Nach dem Sommer haben in der Schweiz Zehntausende Lernende ihr letztes Lehrjahr angetreten. Damit stellt sich für sie bald die Frage, wie es nach Abschluss der Lehre weitergehen soll: Will ich im erlernten Beruf weiterarbeiten? Soll ich eine Zweitausbildung in Angriff nehmen oder die Berufsmatura absolvieren? Will ich ein Zwischenjahr einschieben, um einen Sprachaufenthalt oder einen Sozialeinsatz zu machen?

Es lohnt sich, sich frühzeitig Gedanken über die Zeit nach der Lehre zu machen und verschiedene Möglichkeiten auszuloten. Die 12-seitige Broschüre „Meine Chancen nach der Lehre“ gibt Anregungen, welche Wege eine junge Frau oder ein junger Mann am Anfang des Berufslebens einschlagen kann. Jenen, die im erlernten Beruf weiter arbeiten wollen, gibt sie wertvolle Informationen und Tipps, um den Übergang von der Lehre in eine erste Stelle zu schaffen.

Die Broschüre „Meine Chancen nach der Lehre“ reiht sich ein in eine Serie von Ratgebern, die zu verschiedenen Themen der Arbeitswelt (Lohn, Pensionskasse, Schwangerschaft usw.) Auskunft geben. Alle Ratgeber können unter www.travailsuisse.ch bestellt werden.
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15 septembre 2014, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

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