Themen – Bildung – Berufliche Grundbildung

Innovative Wege gegen die Diskriminierung bei der Lehrstellensuche gefragt

Wer Mehmet oder Nuran heisst, hat es schwerer als andere Jugendliche, eine Lehrstelle zu finden. Jugendliche mit fremdländischem Namen werden bei der Lehrstellensuche massiv diskriminiert. Die Kantone, der Bund und die Spitzenverbände haben sich im Projekt Nahtstelle der Erziehungsdirektorenkonferenz gemeinsam verpflichtet, Massnahmen zu ergreifen, damit im Jahr 2015 mindestens 95 Prozent der jungen Erwachsenen über einen Berufsabschluss verfügen. Dies kann nur gelingen, wenn Jugendliche mit Migrationshintergrund einen besseren Zugang zum Lehrstellenmarkt haben. Deshalb muss mit Massnahmen nun auch auf Seiten der Ausbildungsbetriebe angesetzt werden.

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04. Juni 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Innovative Wege gegen die Diskriminierung bei der Lehrstellensuche gefragt

Wer Mehmet oder Nuran heisst, hat es schwerer als andere Jugendliche, eine Lehrstelle zu finden. Jugendliche mit fremdländischem Namen werden bei der Lehrstellensuche massiv diskriminiert. Die Kantone, der Bund und die Spitzenverbände haben sich im Projekt Nahtstelle der Erziehungsdirektorenkonferenz gemeinsam verpflichtet, Massnahmen zu ergreifen, damit im Jahr 2015 mindestens 95 Prozent der jungen Erwachsenen über einen Berufsabschluss verfügen. Dies kann nur gelingen, wenn Jugendliche mit Migrationshintergrund einen besseren Zugang zum Lehrstellenmarkt haben. Deshalb muss mit Massnahmen nun auch auf Seiten der Ausbildungsbetriebe angesetzt werden.

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04. Juni 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Kostenpflicht in der Berufsberatung: Fataler Rückzug aus dem Service Public!

Die Ausbildungs- und Berufslandschaft wird immer komplizierter, der Arbeitsmarkt immer vielfältiger. Das lebenslange Lernen ist in aller Munde. Noch nie war der Beratungsbedarf für berufliche Entscheide so gross wie heute. Völlig quer in der Landschaft liegt deshalb die Tendenz mancher Kantone, für berufsberaterische Leistungen an Erwachsene kostendeckende Gebühren zu verlangen. Eine solche Politik, die bestimmte Gruppen von Arbeitnehmenden systematisch von Beratung ausschliesst, ist für Travail.Suisse fatal und kurzsichtig.

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16. April 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Kostenpflicht in der Berufsberatung: Fataler Rückzug aus dem Service Public!

Die Ausbildungs- und Berufslandschaft wird immer komplizierter, der Arbeitsmarkt immer vielfältiger. Das lebenslange Lernen ist in aller Munde. Noch nie war der Beratungsbedarf für berufliche Entscheide so gross wie heute. Völlig quer in der Landschaft liegt deshalb die Tendenz mancher Kantone, für berufsberaterische Leistungen an Erwachsene kostendeckende Gebühren zu verlangen. Eine solche Politik, die bestimmte Gruppen von Arbeitnehmenden systematisch von Beratung ausschliesst, ist für Travail.Suisse fatal und kurzsichtig.

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16. April 2007, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Eine gute Bildungspolitik legitimiert den Staat

Im Rahmen der Botschaft Bildung, Forschung, Innovation 2008-2011 (BFI) geht es nicht nur um Geld, sondern grundsätzlich um die Frage der Legitimation des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern. Der Staat muss mit seiner Bildungspolitik die eigene Jugend nicht mehr nur für den nationalen, sondern für den europäischen Arbeitsmarkt fit machen. Das ist eine ganz neue Herausforderung, die er bestehen muss und wo er Legitimation gewinnt oder verliert.

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26. März 2007, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon