Themen – Bildung – Fachhochschulen

BFI-Botschaft 2008 – 2011: Masterstudiengänge ohne genügend Mittel

Der Ständerat bekundet in seiner Debatte über die BFI-Botschaft zu Bildung, Forschung und Innovation die Absicht, für den Bildungsbereich mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Nach Meinung des Dozierendenverbandes fh-ch werden dennoch nicht genügend Mittel vorhanden sein, um allen neuen Aufgaben der Fachhochschulen nachzukommen. Eine Steigerung um 6% deckt lediglich den Status quo. mehr

Der Bund hat in den letzten Jahren wichtige bildungspolitische Entscheidungen getroffen und auch definiert, wie hoch die finanziellen Mittel sind, die er selber übernimmt: bei den Fachhochschulen 33% der Gesamtausgaben. Im Masterplan zwischen Bund und Kantonen sind 1.87 Milliarden Franken für die Fachhochschulen vorgesehen. Der in der BFI-Botschaft gesprochene Betrag beträgt lediglich 1.67 Milliarden Franken, damit bleibt ein Fehlbetrag von insgesamt 200 Mio. Franken für die ganze Legislatur oder von rund 50 Mio. Franken jährlich.

Der Verband fh-ch fordert das Parlament auf, die notwendigen Gelder zu sprechen. Insbesondere erfordert der Aufbau der Masterstudiengänge einen Mehrbedarf an Mitteln. Der Dozierendenverband fh-ch ist besorgt, weil er befürchtet, dass bei einem Fehlbetrag von 50 Mio. jährlich vor allem dieser absolut wesentliche Aufbau gefährdet sein wird. Masterstudiengänge sind entscheidend, sowohl für die Weiterentwicklung der Fachhochschulen und deren Positionierung, als auch für die Stärkung der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung.

19. Juni 2007, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

BFI-Botschaft 2008 – 2011: Masterstudiengänge ohne genügend Mittel

Der Ständerat bekundet in seiner Debatte über die BFI-Botschaft zu Bildung, Forschung und Innovation die Absicht, für den Bildungsbereich mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Nach Meinung des Dozierendenverbandes fh-ch werden dennoch nicht genügend Mittel vorhanden sein, um allen neuen Aufgaben der Fachhochschulen nachzukommen. Eine Steigerung um 6% deckt lediglich den Status quo. mehr

Der Bund hat in den letzten Jahren wichtige bildungspolitische Entscheidungen getroffen und auch definiert, wie hoch die finanziellen Mittel sind, die er selber übernimmt: bei den Fachhochschulen 33% der Gesamtausgaben. Im Masterplan zwischen Bund und Kantonen sind 1.87 Milliarden Franken für die Fachhochschulen vorgesehen. Der in der BFI-Botschaft gesprochene Betrag beträgt lediglich 1.67 Milliarden Franken, damit bleibt ein Fehlbetrag von insgesamt 200 Mio. Franken für die ganze Legislatur oder von rund 50 Mio. Franken jährlich.

Der Verband fh-ch fordert das Parlament auf, die notwendigen Gelder zu sprechen. Insbesondere erfordert der Aufbau der Masterstudiengänge einen Mehrbedarf an Mitteln. Der Dozierendenverband fh-ch ist besorgt, weil er befürchtet, dass bei einem Fehlbetrag von 50 Mio. jährlich vor allem dieser absolut wesentliche Aufbau gefährdet sein wird. Masterstudiengänge sind entscheidend, sowohl für die Weiterentwicklung der Fachhochschulen und deren Positionierung, als auch für die Stärkung der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung.

19. Juni 2007, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Revision der interkantonalen Vereinbarungen im Berufsbildungsbereich: Immer noch keine volle Freizügigkeit im Tertiärbereich

Die Kantone revidieren zurzeit die Vereinbarungen im Berufsbildungsbereich. Im Gegensatz zu Universitäten und Fachhochschulen ist der Besuch von ausserkantonalen Höheren Fachschulen weiterhin an Bedingungen geknüpft. Travail.Suisse fordert die volle Freizügigkeit auch für die Höhere Berufsbildung. Daneben setzt sich Travail.Suisse für den Einbezug von national tätigen Höheren Fachschulen und den Bereichen Nachholbildung und berufsorientierte Weiterbildung in die interkantonalen Vereinbarungen ein.

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PD Immer noch keine volle Freizügigkeit im Tertiärbereich.doc 41 KB

12. Dezember 2005, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Neue Bildungsverfassung und Fachhochschulen: Gleichartig, aber minderwertig

In der Herbstsession wird sich der Nationalrat mit dem Bildungsrahmenartikel auseinandersetzen. Von diesem neuen Verfassungstext werden auch die Fachhochschulen betroffen sein. Travail.Suisse ruft den Nationalrat auf, darauf zu achten, dass der Slogan „gleichwertig, aber andersartig“, der die Verhältnisbestimmung zwischen Universitäten/ETH und Fachhochschulen beschreibt, nicht der Gleichung „gleichartig, aber minderwertig“ weicht.

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PD Neue Bildungsverfassung und Fachhochschulen.doc 33 KB

29. August 2005, Johanna Weidtmann, Publisher Drucker-icon

Verband der Fachhochschuldozierenden: Herzlich willkommen bei Travail.Suisse

Am Samstag, 4. Juni 2005 haben die Delegierten des Fachhochschuldozierendenverbandes FH-CH beschlossen, sich Travail.Suisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden, anzuschliessen. Travail.Suisse heisst den FH-CH herzlich willkommen und freut sich, dass die zweijährige Zusammenarbeit auf Vertragsbasis nun in eine volle Mitgliedschaft überführt wird. An Arbeit, die gemeinsam anzupacken ist, wird es in der nächsten Zeit nicht fehlen.

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PD Fachhochschuldozierende bei Travail.Suisse.doc 30 KB

06. Juni 2005, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon