Thèmes – Formation

Ein Schritt in die richtige Richtung

Der Bundesrat sieht vor, die Beiträge an die Durchführung der eidgenössischen Prüfungen zu erhöhen, von heute 25 Prozent auf zukünftig 60 bis maximal 80 Prozent. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, begrüsst diese Absicht des Bundesrates. mehr

Die höhere Berufsbildung (Tertiär B), zu der auch die eidgenössischen Prüfungen gehören, produziert ähnlich viele Abschlüsse wie die Hochschulen (Tertiär A) und ist daher für den schweizerischen Arbeitsmarkt überaus relevant. Die höhere Berufsbildung erhält allerdings merklich weniger staatliche Unterstützung als die Hochschulen. Die vorgesehene Erhöhung der Beteiligung des Bundes an den Durchführungskosten der Prüfungen (BP/HFP) ist daher zu begrüssen. Dank dieser Erhöhung können die Studierenden entlastet und das Angebot professionalisiert werden.

Travail.Suisse hofft, dass der Bundesrat in den nächsten zwei Jahren auch eine klare Regelung für die Finanzierung der Vorbereitungskurse auf die eidgenössischen Prüfungen hin vorlegt, damit der begonnene Weg zur Stärkung der höheren Berufsbildung weitergegangen werden kann.

04 avril 2012, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Nachholbildung zahlt sich aus

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, fordert, dass in den nächsten 10 Jahren mindestens 30‘000 Erwerbstätige ohne Ausbildung einen Berufsabschluss nachholen können. Ein Berufsabschluss verbessert nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig, sondern ist auch für die Gesellschaft höchst profitabel und trägt dazu bei, den absehbaren demografischen Fachkräftemangel zu lindern. mehr

Mehr als 50‘000 erwerbstätige, aber ausbildungslose Erwerbstätige haben gute, bis sehr gute Voraussetzungen für einen nachträglichen Berufsabschluss über eine Validierung ihrer Kompetenzen. Das hat eine Studie ergeben, die die Berner Fachhochschule BFH im Auftrag von Travail.Suisse erstellt hat. Mit jedem einzelnen Abschluss können gesellschaftliche Kosten zwischen 100‘000 und 210‘000 Franken eingespart werden. Insgesamt ergibt das theoretisch ein Ersparnispotenzial von 8 Milliarden Franken. Kommt hinzu, dass jeder Abschluss die Lebensqualität der stark Betroffenen verbessert.

Travail.Suisse fordert deshalb, dass die Bildungspolitik einen neuen Schwerpunkt bei der Nachholbildung für ausbildungslose Erwerbstätige setzt. Analog zum erfolgreichen Vorgehen bei der Steigerung der beruflichen Grundbildung der Jugendlichen auf 95 Prozent eines Jahrgangs müssen dazu Bund, Kantone und Sozialpartner gemeinsam quantitative Ziele setzen, wirksame Massnahmen beschliessen und mit einem Monitoring den Erfolg regelmässig prüfen. Zudem muss auch das neue Weiterbildungsgesetz dazu genutzt werden, um den Zugang der Arbeitnehmenden zur Validierung ihrer Kompetenzen zu verbessern.

Damit sich der Erfolg einstellt, braucht es ambitiöse Ziele. Für Travail.Suisse ist das Ziel von 3’000 jährlichen Berufsabschlüssen bzw. 30’000 Abschlüssen in 10 Jahren angemessen. Mit dieser Anzahl nachträglicher Abschlüsse lässt sich auch der absehbare demografische Fachkräftemangel spürbar lindern und den Bedarf an neuen ausländischen Arbeitnehmenden reduzieren. Travail.Suisse fordert deshalb Bund, Kantone und die Arbeitgeber auf, sich diesem Ziel anzuschliessen.

03 avril 2012, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Nachdiplomstudien: Bitte den ganzen Tertiärbereich beachten!

Der Ständerat möchte die Anerkennung und den Titelschutz für Weiterbildungsmaster an Fachhochschulen beibehalten. Und der Nationalrat möchte einen Bericht darüber haben. Gleichzeitig versucht aber der Bundesrat über das Weiterbildungsgesetz die Anerkennung und den Titelschutz der Nachdiplomstudien der Höheren Fachschulen abzuschaffen. Viel Verwirrung! Und die Verliererin ist wieder einmal die höhere Berufsbildung. Travail.Suisse fordert daher, dass der ganze Tertiärbereich in die Überlegungen zu den Nachdiplomstudien einbezogen wird und für alle Anbieter im Tertiärbereich gleichwertige Regeln gelten sollen. mehr

Nachdiplomstudien sind ein wichtiger Bereich der Weiterbildung. Mit ihrer Hilfe können höher qualifizierte Personen ihre Bildung durch Vertiefungen, Spezialisierungen oder Ergänzungen erweitern. Angeboten werden Nachdiplomstudien im ganzen Tertiärbereich, also an den Universitäten, den Fachhochschulen und den Höheren Fachschulen.

An den Universitäten sind die Nachdiplomstudien Weiterbildungsangebote ohne eidgenössische Anerkennung. An den Fachhochschulen sind es Weiterbildungsangebote mit eidgenössischer Anerkennung, ohne dass allerdings der Bund die Angebote überprüft. An den höheren Fachschulen sind es eidgenössisch anerkannte Angebote, die ein staatliches Anerkennungsverfahren durchlaufen.

Anliegen des Bundes

Aufgrund des geplanten Weiterbildungsgesetzes sollen Nachdiplomstudien im ganzen Tertiärbereich als non-formale Angebote ausgestaltet werden. Sie sollen ihre eidgenössische Anerkennung verlieren und keine Anerkennungsverfahren mehr durchlaufen. Auf diesem Hintergrund soll erstens über die BFI-Botschaft die eidgenössische Anerkennung der Nachdiplomstudien an Fachhochschulen abgeschafft werden. Dazu sollen die Artikel 8.2 und 8.3 des Fachhochschulgesetzes gestrichen werden. Zweitens sollen über das Weiterbildungsgesetz die Nachdiplomstudien der höheren Fachschulen als eidgenössisch anerkannte und geprüfte Bildungsangebote abgeschafft werden.

Die Reaktion des Parlaments

Was die Nachdiplomstudien an Fachhochschulen betrifft, so hat das Parlament reagiert. Der Ständerat lehnt über eine Motion (11.3921) gegenwärtig eine Veränderung des Fachhochschulgesetzes ab. Man befürchtet eine Schwächung des Systems und den Verlust eines Mehrwerts für die Wirtschaft und die Studierenden. Der Nationalrat fordert über ein Postulat (12.3019) im Rahmen der Umsetzung des neuen Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes vom Bundesrat einen Bericht über die nötigen Rechtsgrundlagen, „um auch in Zukunft … den Titelschutz von Weiterbildungsmaster-Studiengängen der Fachhochschulen kohärent zu gewährleisten“. Diese Reaktionen des Parlaments sind zu begrüssen. Travail.Suisse macht sich allerdings Sorgen in Bezug auf die höhere Berufsbildung.

Die höhere Berufsbildung als Verliererin

Nach dem Willen des Bundesrates sollen auch die Nachdiplomstudien der höheren Fachschulen ihre eidgenössische Anerkennung verlieren. Das sieht im ersten Moment so aus, als ob der Bundesrat alle Nachdiplomstudien des Tertiärbereiches gleich behandeln will. Alle sollen die eidgenössische Anerkennung verlieren: die Nachdiplomstudien an den Universitäten, den Fachhochschulen und den Höheren Fachschulen. Allerdings besteht ein grosser Unterschied zwischen den Hoch-schulen (Tertiär A) und den Höheren Fachschulen (Tertiär B). Dieser besteht darin, dass die Hochschulen (Universitäten, Fachhochschulen) akkreditierte Bildungsinstitutionen sind. Sie können daher ihre Nachdiplomstudien als Angebot einer akkreditierten Hochschule anbieten. Höhere Fachschulen können sich aber nicht akkreditieren lassen. Sie erhalten „nur“ für ihre Studiengänge eine eidgenössische Anerkennung, nicht aber als Institution. Sie können daher nicht als anerkannte höhere Fachschule ihre Nachdiplomstudien anbieten. Ihre Angebote werden daher in Zukunft in der Luft hängen und – obwohl alle betonen, sie müsse gestärkt werden – wird die höhere Berufsbildung durch dieses Vorgehen einmal mehr zur Verliererin.

Gesamtschau ist nötig

Damit die höhere Berufsbildung im Zusammenhang mit den Nachdiplomstudien nicht zur Verliererin wird, ist in Bezug auf die Nachdiplomstudien eine Gesamtschau über den ganzen Tertiärbereich notwendig. Ziel muss sein, dass für die Nachdiplomstudien an den Universitäten, Fachhochschulen und den Höheren Fachschulen gleichwertige Regeln gelten, die allen gleichlange Spiesse ermöglichen. So wäre es sinnvoll, dass das Postulat 12.3019 durch ein Postulat ergänzt wird, das vom Bundesrat einen Bericht verlangt, der aufzeigt, wie in Bezug auf die Nachdiplomstudien gleichwer-tige Regeln für den ganzen Tertiärbereich aussehen könnten.

02 avril 2012, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Zugang zur Bildung öffnen!

Am Kongress 2011 hat Travail.Suisse Forderungen im Bildungsbereich ausformuliert, die unserer Bildungspolitik für die nächsten Jahre die Richtung weisen sollen. Sie stehen unter dem Titel „Zugang zur Bildung öffnen statt schliessen!“. mehr

Hinter dem Titel „Zugang zur Bildung öffnen statt schliessen!“
verbergen sich verschiedene Anliegen:

Erstens: Damit wir das Leben in unserer komplizierten Gesellschaft und Wirtschaft selbständig und verantwortlich bewältigen können, braucht es Bildung, mehr Bildung, mehr gute Bildung für alle.

Zweitens: Angesichts der demografischen Entwicklung wird uns zunehmend bewusst: Wir müssen das vorhandene Potenzial an Arbeitskräften voll ausnützen. Daher muss es uns gelingen, allen, insbesondere aber auch den Kindern und Jugendlichen, den Zugang zur Bildung weit zu öffnen und durch unsere Politik zu vermitteln: Wir brauchen euch! Wir brauchen dich! Das gelingt uns aber nur mit einem Bildungssystem, dessen Zugänge offen und nicht durch verschiedenste Hürden versperrt sind.

Zur Volksschule

In der Volksschule ist vor allem darauf zu achten, dass die Begabungen aller Kinder gefördert und Kinder mit Schwierigkeiten schon früh unterstützt werden. Dazu braucht es integrative Schulmodelle, die alle Kinder ernst nehmen, so wie das mit Harmos vorgesehen ist, und nicht selektive Schulmodelle, die vor allem in die Starken investieren. Zudem ist der sprachlichen Frühförderung bei Kindern besondere Beachtung zu schenken. Und, was ebenso wichtig ist: Die Elternbildung ist stärker zu fördern, damit die Eltern die Aufgabe und die Verpflichtung, ihre Kinder schulisch zu begleiten, besser wahrnehmen können.

Zur Berufsbildung

Das schweizerische Erfolgsmodell der Berufsbildung ist zu stärken. Mit Sorgfalt ist die Berufsbildung regelmässig den neu entstehenden Bedürfnissen anzupassen. Dazu braucht es kluge Reformen. Bei diesen Reformen darf der Kern der Berufsbildung, sprich ihr Praxisbezug und die Arbeitsmarktnähe, nicht verloren gehen.

Ein besonderes Anliegen von Travail.Suisse ist es, dass die Berufslehre der wichtigste Weg der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt bleibt. Dazu braucht es verschiedenste Anstrengungen: erstens genügend gute Lehrstellen, zweitens eine hohe Attraktivität der Berufslehre auch für starke Jugendliche, drittens angepasste Angebote für vorwiegend praktisch begabte Jugendliche und viertens eine diskriminierungsfreie Lehrstellenvergabe.

Zur Höheren Berufsbildung

Ein besonderes Anliegen von Travail.Suisse ist die Höhere Berufsbildung. In den nächsten vier Jahren müssen hier grosse Reformen erfolgen. Dieser wichtige Teil der Höheren Bildung muss im nationalen und internationalen Kontext besser und klarer positioniert werden. Die Studierenden der Höheren Berufsbildung sollen für ihre Studiengänge nicht mehr bezahlen müssen als Studierende an Hochschulen.

Zur Nachholbildung

Fehlende Bildung ist der wichtigste Grund für Arbeitslosigkeit. Daher muss die Nachholbildung zu einem Schwerpunkt der Bildungspolitik der nächsten Jahre werden. Es muss für Erwachsene einfacher möglich werden, die Grundkompetenzen in Lesen, Schreiben, Rechnen und im Umgang mit Informationstechnologien zu erwerben. Zudem sollen die Hürden abgebaut werden, die es den Erwachsenen heute so schwer machen, eine Ausbildung in Angriff zu nehmen, die zu einem Lehrabschluss führt. So muss zum Beispiel bei der Sozialhilfe und der Arbeitslosenversicherung die Ausbildung von Personen ohne Lehrabschluss Vorrang haben vor der Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Ferner verlangt Travail.Suisse mehr Verantwortung der Arbeitgeber beim Anstellen von Migrantinnen und Migranten. Die Arbeitgebenden müssen verpflichtet werden, ihren Angestellten den Erwerb einer Landessprache zu ermöglichen.

Zum Weiterbildungsbereich

Heute ist der Weiterbildungsbereich so organisiert, dass Weiterbildung die soziale Schere in unserer Gesellschaft öffnet statt schliesst. Denn niedrig qualifizierte Arbeitnehmende haben zu wenige Ressourcen (Zeit, Geld, Eigenmotivation), um sich weiterzubilden, und werden kaum unterstützt. Es sind vor allem die gut qualifizierten Männer, die in den Genuss von Weiterbildungsmassnahmen kommen. Hier braucht es dringend einen Ausgleich. Travail.Suisse fordert deshalb drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle, finanziert von den Arbeitgebern. Weiterbildung für alle ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeit.

Bildung muss allen zugänglich sein, über alle Lebensphasen hinweg. Das ist das Grundanliegen von Travail.Suisse.

20 février 2012, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

Berufsbildung: Übersehene Veränderungen

Die Berufsbildung hat in den letzten zwei Jahrzehnten grosse Veränderungen erfahren. Nicht alle haben diese Veränderungen in ihrem Denken nachvollzogen. So kommt es leider immer wieder vor, dass gut gemeinte Denkanstösse oder Provokationen ihr Ziel massiv verfehlen. Vor allem drei Reformen werden nicht richtig wahrgenommen oder sogar übersehen. mehr

Die Berufsbildung ist längerfristig nur zukunftsfähig, wenn sie sich kontinuierlich den neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen auf eine kluge Art und Weise anpasst. Zum Glück verfügt die Berufsbildung über diese Innovationsfähigkeit; das hat sie in den letzten Jahren bewiesen und wird sie hoffentlich auch in Zukunft wieder zeigen. Nicht alle Reformen werden aber von allen Kreisen der Gesellschaft genügend wahrgenommen. Hier drei Beispiele:

Die Berufsmaturität

In seinem Artikel „Warum die Schweiz so bildungsfeindlich ist“1 beschreibt Philipp Sarasin die Wahl der Jugendlichen nach der Volksschule immer noch als Wahl zwischen der Berufslehre und dem Gymnasium. Diese Wahl hat sich in den letzten Jahren aber grundlegend verändert. Jene Jugendlichen, die fähig sind, einen Maturitätsabschluss zu erreichen, wählen heute nicht mehr zwischen Lehre und gymnasialer Maturität, sondern zwischen gymnasialer Maturität und Berufsmaturität. Das ist eine ganz andere Konkurrenz als sie Sarasin beschreibt. Die gymnasiale Maturität konkurrenziert nicht mehr mit der Lehre, sondern mit der Berufsmaturität. Es ist schwierig, mit jemandem in eine Diskussion zu treten, der diese grundlegende Reform nicht nachvollzogen hat und nicht sieht, dass es heute bildungshungrige Jugendliche gibt, die nach dem Progymnasium bewusst die Berufsmaturität einer gymnasialen Maturität vorziehen.

Höhere Berufsbildung

Auch die höhere Berufsbildung wird von den akademischen Kreisen regelmässig unterschätzt. Man will nicht wahrhaben, dass die höhere Berufsbildung seit dem Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes zum Tertiärbereich gehört. Man zählt sie lieber zur Weiterbildung – wenn man sie überhaupt wahrnimmt – und konkurrenziert diese arbeitsplatznahen Bildungen mit Weiterbildungsangeboten aus dem Hochschulbereich. Dass die höhere Berufsbildung mit über 28’000 Abschlüssen pro Jahr2 den grossen Teil des Bedarfs an Qualifikationen, welche die KMU-Wirtschaft sucht, abdeckt, wird übersehen. Zum Glück war der Gesetzgeber bei der Schaffung des neuen Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetzes (HFKG) diesbezüglich nicht blind, sondern hat das Thema „Hochschulweiterbildung und höhere Berufsbildung“ bewusst ins Gesetz aufgenommen3.

Differenzierte Ausbildungen im Pflegebereich

Auch der Pflegebereich hat damit zu kämpfen, dass nicht alle Reformen wahrgenommen werden. Schnell und pauschal beklagen sich Bildungspolitiker4 über die „Verakademisierung“ des Pflegebereiches. Dem ist aber nicht so. Durch die Reformen gibt es neu eine Lehre „Fachangestellte Gesundheit“ sowie eine Attestlehre „Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA“, die für das genaue Gegenteil einer „Verakademisierung“ stehen. Zudem ist die bisherige Pflegeausbildung des Schweizerischen Roten Kreuzes durch die Aufnahme in das Berufsbildungssystem zwar neu im Tertiär-B-System angesiedelt, hat aber vom Niveau her keine eigentliche Neupositionierung erfahren. Hingegen hat sich das Bildungssystem im Pflegebereich so differenziert, dass er auf allen Bildungsstufen von der Attestlehre bis zum Masterabschluss an einer Hochschule vertreten ist.

1 http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Wieso-die-Schweiz-so-bildungsfeindlich-ist/story/18585508

2 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/05/data/blank/01.html

3 HFKG, Ziele, Art. 3i: Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen bei Dienstleistungen und Angeboten, im Weiterbildungsbereich von Institutionen des Hochschulbereichs gegenüber Anbietern der höheren Berufsbildung.

4 http://www.youblisher.com/p/126847-Wahlkampf-Programm-2011-der-FDP-Die-Liberalen

07 novembre 2011, Bruno Weber-Gobet, Responsable politique de formation

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