Themen – Weitere Schwerpunkte – International

Bilaterale Freihandelsabkommen CH – Schwellen- und Entwicklungsländer

Weil die multilateralen Handelsverhandlungen in der WTO blockiert sind, gibt es immer mehr bilaterale Freihandelsabkommen. Travail.Suisse verlangt, dass auch Arbeits- und Umweltfragen in diese Abkommen einbezogen werden.

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PD Bilaterale Freihandelsabkommen.doc 43 KB

12. November 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Travail.Suisse und Brücke • Le pont sind Bündnispartnerinnen : 0.7% – Gemeinsam gegen Armut

Mit einer Petition will ein breites Bündnis von Organisationen das Parlament und den Bundesrat an ihre Verpflichtung erinnern, die Entwicklungshilfe zu erhöhen. Travail.Suisse und Brücke • Le pont sind mit dabei. Die Kampagne „0.7% -Gemeinsam gegen Armut“ lanciert den Dialog und die Unterschriftensammlung.

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PD 0 7 Kampagne.doc 47 KB

25. Juni 2007, José Balmer, Brücke-Le pont Drucker-icon

Travail.Suisse und Brücke • Le pont sind Bündnispartnerinnen : 0.7% – Gemeinsam gegen Armut

Mit einer Petition will ein breites Bündnis von Organisationen das Parlament und den Bundesrat an ihre Verpflichtung erinnern, die Entwicklungshilfe zu erhöhen. Travail.Suisse und Brücke • Le pont sind mit dabei. Die Kampagne „0.7% -Gemeinsam gegen Armut“ lanciert den Dialog und die Unterschriftensammlung.

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25. Juni 2007, José Balmer, Brücke-Le pont Drucker-icon

Kongress des EGB/Sevilla 21.-24. Mai 2007: In die Offensive gehen für ein soziales und nachhaltiges Europa

Travail.Suisse unterstützt als EGB-Mitglied aktiv das «Manifest von Sevilla». Dieses Aktionsprogramm wurde am EGB-Kongress verabschiedet und fordert ein soziales und nachhaltiges Europa, welches mehr und vor allem qualitativ bessere Arbeitsplätze schafft. mehr

Das Wachstum ist wieder da in der EU, gleichzeitig verschlechtern sich aber die Arbeitsbedingungen: Heute hat fast jeder dritte Arbeitnehmende in der EU einen prekären Arbeitsvertrag (Temporärarbeit, befristete Anstellung, unfreiwillige Teilzeitarbeit). Die Diskussion über «Flexicurity» darf nicht unter dem Vorwand einer Modernisierung des Arbeitsrechts zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen, sondern muss im Gegenteil den Arbeitnehmenden ermöglichen, sich der wandelnden Arbeitswelt durch verstärkte Weiterbildung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie anzupassen. Diese Diskussion betrifft direkt auch die Schweiz, denn auch hier zeigt sich die Parallele zwischen stärkerem Wirtschaftswachstum und der Zunahme von prekären Arbeitsformen, insbesondere Arbeit auf Abruf.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Barroso, hat am Kongress erklärt, dass die EU kein Sozial-Dumping akzeptiert. Unter dieser Perspektive muss schnell eine Direktive zur Temporärarbeit erlassen werden und diejenigen zur Entsendung und zu den europäischen Betriebsräten revidiert werden. Daraus resultiert indirekt auch in der Schweiz ein erhöhter Schutz vor Lohn- und Sozial-Dumping.

Schliesslich unterstützt Travail.Suisse voll und ganz das Manifest von Sevilla für ein nachhaltiges Europa, welches die Schaffung unzähliger Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien ermöglichen würde.

24. Mai 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Kongress des EGB/Sevilla 21.-24. Mai 2007: In die Offensive gehen für ein soziales und nachhaltiges Europa

Travail.Suisse unterstützt als EGB-Mitglied aktiv das «Manifest von Sevilla». Dieses Aktionsprogramm wurde am EGB-Kongress verabschiedet und fordert ein soziales und nachhaltiges Europa, welches mehr und vor allem qualitativ bessere Arbeitsplätze schafft. mehr

Das Wachstum ist wieder da in der EU, gleichzeitig verschlechtern sich aber die Arbeitsbedingungen: Heute hat fast jeder dritte Arbeitnehmende in der EU einen prekären Arbeitsvertrag (Temporärarbeit, befristete Anstellung, unfreiwillige Teilzeitarbeit). Die Diskussion über «Flexicurity» darf nicht unter dem Vorwand einer Modernisierung des Arbeitsrechts zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen, sondern muss im Gegenteil den Arbeitnehmenden ermöglichen, sich der wandelnden Arbeitswelt durch verstärkte Weiterbildung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie anzupassen. Diese Diskussion betrifft direkt auch die Schweiz, denn auch hier zeigt sich die Parallele zwischen stärkerem Wirtschaftswachstum und der Zunahme von prekären Arbeitsformen, insbesondere Arbeit auf Abruf.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Barroso, hat am Kongress erklärt, dass die EU kein Sozial-Dumping akzeptiert. Unter dieser Perspektive muss schnell eine Direktive zur Temporärarbeit erlassen werden und diejenigen zur Entsendung und zu den europäischen Betriebsräten revidiert werden. Daraus resultiert indirekt auch in der Schweiz ein erhöhter Schutz vor Lohn- und Sozial-Dumping.

Schliesslich unterstützt Travail.Suisse voll und ganz das Manifest von Sevilla für ein nachhaltiges Europa, welches die Schaffung unzähliger Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien ermöglichen würde.

24. Mai 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon