Themen – Weitere Schwerpunkte – International

Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas: Eine preiswerte Milliarde

Die Volksabstimmung vom 26. November über das Gesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas ist für die Weiterführung der guten Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) sehr wichtig. Ein Nein hätte auch negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Beschäftigung, denn es würde den Handel zwischen der Schweiz und den neuen Mitgliedstaaten der EU behindern.

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30. Oktober 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig für die Schweiz

Auch die Schweiz profitiert von der Entwicklungszusammenarbeit. Dies unterstrichen Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Walter Fust von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA im Interview mit Brücke • Le pont.

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09. Oktober 2006, Dorothee Guggisberg, Brücke - Le pont Drucker-icon

Süd-Nord-Zusammenarbeit der Gewerkschaften

Acht Gäste aus dem Süden bereicherten das 50-Jahr-Jubiläum von Brücke • Le pont nicht nur mit bunten Kleidern, sondern auch mit frischen Ideen und kritischen Meinungen. Die Reise und den Austausch mit den acht Personen hatten die Gewerkschaften und Verbände von Travail.Suisse möglich gemacht.

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28. August 2006, Dorothee Guggisberg, Brücke - Le pont Drucker-icon

50-Jahr-Jubiläum von Brücke • Le pont: Die Bankengewinne gehören unseren Armen!

Stimmen aus dem Süden klagen das neoliberale Wirtschaftssystem als ausbeuterisch an und fordern Gerechtigkeit.

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22. Mai 2006, José Balmer, Brücke-Le pont Drucker-icon

Welthandelsgespräche bei der WTO: Die Verhandlungen unter Druck abschliessen wäre kontraproduktiv!

Eine weitere Liberalisierung des Welthandels setzt zwei Bedingungen voraus: erstens die aktive Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der negativen Auswirkungen der Liberalisierung auf die Beschäftigungslage und die Arbeitsbedingungen; zweitens müssten die reichen Länder ihre Märkte ernsthaft für die Entwicklungsländer öffnen.

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24. April 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon