Thèmes – Autres points forts – Migration et intégration

Informationsblätter zur Einbürgerung

Fragen und Antworten, um Ihnen das Vorgehen 2017 und 2018 zu erleichtern

Am 1. Januar 2018 werden das neue Bürgerrechtsgesetz (BG) und seine Verordnung in Kraft treten. Die Bedingungen für eine Einbürgerung werden strenger und künftig werden nur noch Personen mit einer Bewilligung C ein Gesuch für eine ordentliche Einbürgerung stellen können.

Die Informationsblätter von Travail.Suisse sind ein praktisches Werkzeug, um Sie bei Ihren Schritten in Richtung Einbürgerung zu begleiten. Sie entnehmen ihnen den allgemeinen Rahmen des Einbürgerungsverfahrens mit den wichtigsten Bedingungen, die 2017 und ab 2018 auf eidgenössischer Ebene gelten. Klicken Sie im Inhaltsverzeichnis auf die einzelnen Kapitel, um schnell Zugang zu der gesuchten Information zu erhalten.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Travail.Suisse und Ihre Gewerkschaft gerne zur Verfügung. Gute Lektüre!

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Die SVP getraut sich nicht, für den Inhalt ihrer Initiative Propaganda zu machen!

Die SVP weiss wohl, dass die Wiedereinführung der Einbürgerung an der Urne eine überholte Forderung ist, die gegen den gesunden Menschenverstand verstösst. Sie konzentriert sich daher bei ihrer Propaganda lieber auf das aussichtsreichere Thema «Masseneinbürgerungen» – ein Argument, das ganz einfach falsch ist!

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PD Einbürgerungsinitiative.doc 41 KB

19 mai 2008, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure Drucker-icon

Missbrauch der direkten Demokratie

Die Initiative «Für demokratische Einbürgerungen» will die Einbürgerungen an der Urne wieder einführen und jegliche Rekursmöglichkeit verbieten. Die SVP instrumentalisiert damit die direkte Demokratie mit dem Ziel, die Grundrechte zu unterminieren. Der Vorstand von Travail.Suisse hat einstimmig beschlossen, diese Initiative zur Ablehnung zu empfehlen.

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PD Missbrauch der direkten Demokratie.doc 49 KB

14 avril 2008, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure Drucker-icon

Neue Vorschriften in der EU beeinflussen die Migrationspolitik in der Schweiz

Kürzlich hat die Kommission in Brüssel mehrere Richtlinienentwürfe über die Migration verabschiedet. Damit wird die Debatte über den Status der hochqualifizierten Arbeitskräfte, die weder aus EU- noch EFTA-Staaten stammen, in unserem Land erneut aufflammen.

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PD EU-Vorschriften beeinflussen Migrationspolitik der Schweiz.doc 39 KB

10 décembre 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure Drucker-icon

Vernehmlassung zu den Ausführungsverordnungen des Ausländergesetzes: Keine Bewilligungen für Cabarettänzerinnen aus Drittländern

Travail.Suisse, die Dachorganisation der Arbeitnehmenden, fordert, dass keine Bewilligungen mehr ausgestellt werden für Cabarettänzerinnen aus Drittländern. Die Integrationsverordnung sollte dem Beitrag, den das Empfangsland bei der Integration leisten muss, mehr Gewicht beimessen. mehr

Travail.Suisse hat im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zu gewissen Punkten der Verordnungen, welche die Zulassung, den Aufenthalt und die Erwerbstätigkeit sowie die Integration der Ausländerinnen und Ausländer betreffen, Stellung genommen.

Mehrere Kantone haben entschieden, für Cabarettänzerinnen aus Drittstaaten keine Bewilligungen mehr auszustellen, dies aufgrund der festgestellten Missbräuche und der schlechten Behandlung der betroffenen Frauen sowie aufgrund des tatsächlichen Zusammenhangs von Menschenhandel mit dieser Tätigkeit. Travail.Suisse unterstützt die Haltung dieser Kantone und verlangt, dass für Cabarettänzerinnen aus Drittstaaten keine Bewilligungen mehr ausgestellt werden oder dass zumindest ein Artikel in die Verordnung aufgenommen wird, der im Falle von schlechter Behandlung die Vergabe von Bewilligungen unterbindet.

Integration setzt voraus, dass die Ausländerinnen und Ausländer dazu bereit sind, aber auch dass die einheimische Bevölkerung den Ausländerinnen und Ausländern mit Respekt und Offenheit begegnet. Travail.Suisse kritisiert, dass die Integrationsverordnung diesbezüglich unausgewogen ist, da sie nur von Seiten der Ausländerinnen und Ausländer einen Beitrag fordert und nicht vom Empfangsland.

Den Integrationsvereinbarungen steht Travail.Suisse in gewissen Fällen positiv gegenüber. Wichtig wird in diesem Zusammenhang sein, dass es nicht zu einer Diskriminierung zwischen EU-Bürgerinnen und –Bürgern und anderen Ausländerinnen und Ausländern kommt, da diese Vereinbarungen für EU-Bürgerinnen und –Bürger nicht obligatorisch erklärt werden dürfen. Es sollte deshalb versucht werden, zumindest auf freiwilliger Basis für gewisse aus EU-Staaten stammende Ausländerinnen und Ausländer Vereinbarungen dieser Art abzuschliessen.

18 juin 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure Drucker-icon

Offensive zur Verbesserung der Integration von Einwanderern im Wahljahr!

Die SVP hat bereits mit dem Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen 2007 begonnen, und zwar über Inserate in der Presse, die das Misstrauen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern fördern. Um der SVP entgegenzutreten, muss die Integrationspolitik ausgebaut und aufgezeigt werden, dass diese Partei keine Lösung für die bestehenden Probleme liefert.

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PD Offensive zur Verbesserung der Integration.doc 38 KB

11 décembre 2006, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure Drucker-icon