Thèmes – Autres points forts

Keine Steuergeschenke für die Teppichetage

Travail.Suisse, die Dachorganisation der Arbeitnehmenden, lehnt die Vorlage zur Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen entschieden ab. Durch Steuerrabatte auf gesperrten Aktien- und Optionspaketen des Topmanagements wird das Prinzip der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit einmal mehr ausgehöhlt. Das ist steuerpolitisch ungerecht, erzeugt volkswirtschaftlich falsche Anreize und beinhaltet gesellschaftspolitischen Zündstoff.

02 juin 2008, Susanne Blank, Responsable politique économique

Keine Steuergeschenke für die Teppichetage

Travail.Suisse, die Dachorganisation der Arbeitnehmenden, lehnt die Vorlage zur Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen entschieden ab. Durch Steuerrabatte auf gesperrten Aktien- und Optionspaketen des Topmanagements wird das Prinzip der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit einmal mehr ausgehöhlt. Das ist steuerpolitisch ungerecht, erzeugt volkswirtschaftlich falsche Anreize und beinhaltet gesellschaftspolitischen Zündstoff.

02 juin 2008, Susanne Blank, Responsable politique économique

Bundesfinanzen: Keine weiteren Steuersenkungen!

Der Finanzplan 2009-2011 sieht bedeutende Haushaltsüberschüsse vor. Diese sollten im Sinne eines antizyklischen Ansatzes für den Schuldenabbau verwendet werden. Eine weitere Senkung der Unternehmensbesteuerung wäre ein schwerwiegender finanzpolitischer Fehler.

25 février 2008, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Bundesfinanzen: Keine weiteren Steuersenkungen!

Der Finanzplan 2009-2011 sieht bedeutende Haushaltsüberschüsse vor. Diese sollten im Sinne eines antizyklischen Ansatzes für den Schuldenabbau verwendet werden. Eine weitere Senkung der Unternehmensbesteuerung wäre ein schwerwiegender finanzpolitischer Fehler.

25 février 2008, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Eidg. Volksabstimmung über die Unternehmenssteuerreform II: Das Ja ist kein Ja zu neuen Steuersenkungen für die Unternehmen!

Travail.Suisse, die Dachorganisation der Arbeitnehmenden, bedauert das Ja der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Unternehmenssteuerreform II. Dieses Ja darf jetzt nicht als Einladung für neue Steuersenkungen zugunsten der Unternehmen interpretiert werden. mehr

Es ist den Befürwortern offenbar gelungen, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger davon zu überzeugen, dass die Unternehmenssteuerreform II im Interesse der kleinen und mittleren Unternehmen liegt, obwohl sie vor allem den Grossaktionären von Kapitalgesellschaften zugute kommt. Die Tatsache, dass eine Mehrheit der Kantone die Besteuerung der Dividenden bereits reduziert hat, hat sicher zur Zustimmung beigetragen.

Die Steuerverluste aufgrund dieser Reform für den Bund und vor allem die Kantone werden sich auf gegen zwei Milliarden Franken belaufen. Angesichts der Kreditkrise, welche grosse Auswirkungen auf den Finanzplatz Schweiz hat, wird die öffentliche Hand ihr Budget für das nächste Jahr gegen unten anpassen müssen. Es wäre deshalb nicht zu verantworten, wenn jetzt eine Senkung der Gewinnsteuern für Unternehmen vorgeschlagen würde. Damit würden wesentliche Aufgaben des Bundes in Frage gestellt.

24 février 2008, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

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