Thèmes – Autres points forts

Unternehmenssteuerreformgesetz II: Eine ungerechte und unnütze Vorlage

Die Unternehmenssteuerreform begünstigt die Grossaktionäre der Kapitalgesellschaften. Sie ist ungerecht, weil sie gegen den Grundsatz der Steuergerechtigkeit verstösst, und unnütz, weil sie sich kaum positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken wird. Travail.Suisse unterstützt deshalb das Referendum gegen diese Reform.

26 mars 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Steuern: Die Umverteilungsmaschine von unten nach oben läuft auf Hochtouren

Drei Steuervorlagen – die Unternehmenssteuerreform II, der Systementscheid bei der Ehepaarbesteuerung und die Mehrwertsteuer-Reform – stehen auf der politischen Agenda. Alle drei sind abzulehnen oder müssen stark abgeändert werden, denn auf dem derzeitigen Stand bringen sie die öffentliche Hand um wichtige Steuereinnahmen. Noch schlimmer: Sie erhöhen die Steuerlast der einkommensschwachen Familien, statt diese zu entlasten.

12 mars 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Beziehungen Schweiz-EU: Fairer Steuerwettbewerb im Interesse aller Arbeitnehmenden

Dank den bilateralen Verträgen hat die Schweiz fast im gleichen Mass Zugang zum Binnenmarkt der EU wie deren Mitgliedstaaten. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Kommission in Brüssel, die als Wettbewerbspolizei in der EU auftritt, sich an bestimmten Steuerpraktiken der Schweizer Kantone stört. Fairere Bedingungen für den Steuerwettbewerb, sowohl in der EU als auch in der Schweiz, liegen auch im Interesse der Arbeitnehmenden.

26 février 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Rechnungsüberschuss 2006 des Bundes: Schulden senken und keine Steuergeschenke machen

Das konjunkturelle Hoch, aber auch die strikte Ausgabenkontrolle führten zum Überschuss der Finanzrechnung 2006. Die Überschüsse sind notwendig, um bedeutende Ausgaben in den kommenden Jahren zu finanzieren und die Attraktivität der Arbeitsbedingungen für das Bundespersonal zu erhöhen. Es gibt keinen Spielraum für Steuergeschenke.

12 février 2007, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

Sparmassnahmen beim Bundeshaushalt: Nicht auf Kosten des Service Public

Damit die Staatsquote von 2008 bis 2015 nicht steigt, will der Bundesrat 8.5 Milliarden Franken einsparen, indem er staatliche Aufgaben streicht. Travail.Suisse verfolgt aufmerksam den vom Bundesrat in Gang gesetzten Prozess. Die straffe Haushaltspolitik darf nicht auf Kosten des Service Public und der Bildung gehen.

08 mai 2006, Denis Torche, Responsable politique environnementale, fiscale et extérieure

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