Themen – Weitere Schwerpunkte – Steuern und Finanzen

Unternehmenssteuerreformgesetz II: Eine ungerechte und unnütze Vorlage

Die Unternehmenssteuerreform begünstigt die Grossaktionäre der Kapitalgesellschaften. Sie ist ungerecht, weil sie gegen den Grundsatz der Steuergerechtigkeit verstösst, und unnütz, weil sie sich kaum positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken wird. Travail.Suisse unterstützt deshalb das Referendum gegen diese Reform.

Anhang Grösse

PD Eine ungerechte und unnütze Vorlage.doc 40 KB

26. März 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Unternehmenssteuerreformgesetz II: Eine ungerechte und unnütze Vorlage

Die Unternehmenssteuerreform begünstigt die Grossaktionäre der Kapitalgesellschaften. Sie ist ungerecht, weil sie gegen den Grundsatz der Steuergerechtigkeit verstösst, und unnütz, weil sie sich kaum positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken wird. Travail.Suisse unterstützt deshalb das Referendum gegen diese Reform.

Anhang Grösse

PD Eine ungerechte und unnütze Vorlage.doc 40 KB

26. März 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Steuern: Die Umverteilungsmaschine von unten nach oben läuft auf Hochtouren

Drei Steuervorlagen – die Unternehmenssteuerreform II, der Systementscheid bei der Ehepaarbesteuerung und die Mehrwertsteuer-Reform – stehen auf der politischen Agenda. Alle drei sind abzulehnen oder müssen stark abgeändert werden, denn auf dem derzeitigen Stand bringen sie die öffentliche Hand um wichtige Steuereinnahmen. Noch schlimmer: Sie erhöhen die Steuerlast der einkommensschwachen Familien, statt diese zu entlasten.

Anhang Grösse

PD Die Umverteilungsmaschine von unten nach oben läuft auf Hochtouren.doc 40 KB

12. März 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Steuern: Die Umverteilungsmaschine von unten nach oben läuft auf Hochtouren

Drei Steuervorlagen – die Unternehmenssteuerreform II, der Systementscheid bei der Ehepaarbesteuerung und die Mehrwertsteuer-Reform – stehen auf der politischen Agenda. Alle drei sind abzulehnen oder müssen stark abgeändert werden, denn auf dem derzeitigen Stand bringen sie die öffentliche Hand um wichtige Steuereinnahmen. Noch schlimmer: Sie erhöhen die Steuerlast der einkommensschwachen Familien, statt diese zu entlasten.

Anhang Grösse

PD Die Umverteilungsmaschine von unten nach oben läuft auf Hochtouren.doc 40 KB

12. März 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Beziehungen Schweiz-EU: Fairer Steuerwettbewerb im Interesse aller Arbeitnehmenden

Dank den bilateralen Verträgen hat die Schweiz fast im gleichen Mass Zugang zum Binnenmarkt der EU wie deren Mitgliedstaaten. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Kommission in Brüssel, die als Wettbewerbspolizei in der EU auftritt, sich an bestimmten Steuerpraktiken der Schweizer Kantone stört. Fairere Bedingungen für den Steuerwettbewerb, sowohl in der EU als auch in der Schweiz, liegen auch im Interesse der Arbeitnehmenden.

Anhang Grösse

PD Fairer Steuerwettbewerb.doc 38 KB

26. Februar 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon