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Aktuelle Medienmitteilungen

Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt integrieren hilft allen

Heute fand unter der Leitung von Bundesrat Alain Berset die dritte nationale Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen statt. Die teilnehmenden Organisationen verabschiedeten eine gemeinsame Erklärung und diskutierten ein Massnahmenpaket. Travail.Suisse hat die Aufgabe erhalten, mit den Sozialpartnern die Diskussion zu suchen zur Frage “Wie können Gesamtarbeitsverträge die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Be-hinderungen fördern?”. mehr

Travail.Suisse unterstützt die Anstrengungen, mit gezielten Massnahmen ein förderliches Umfeld zu schaffen, um Menschen mit einer Beeinträchtigung infolge von Krankheit, Unfall oder Behinderung die erstmalige berufliche Eingliederung, die Wiedereingliederung und die Erhaltung der Arbeits-marktfähigkeit zu gewährleisten. “Ein inklusives Arbeitsumfeld kommt allen Arbeitnehmenden eines Unternehmens zugute”, so Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse.

Beitrag von Travail.Suisse

Was leisten die Sozialpartner mit dem Instrument der Gesamtarbeitsverträge für die Arbeitsmarktin-tegration von Menschen mit Behinderungen? Dieser Frage ist Travail.Suisse in den letzten Monaten im Rahmen einer Studie nachgegangen, und zwar unter drei Perspektiven:

• Gibt es Gesamtarbeitsverträge, die schon einen Beitrag an die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt leisten? Und worin besteht dieser Beitrag?
• Gibt es im Prozess der Integration von Menschen mit Behinderungen Lücken oder Probleme, welche eine Integration erschweren oder verunmöglichen?
• Wie kann ein Gesamtarbeitsvertrag mithelfen, diese Lücken zu schliessen und die Integra-tion insgesamt zu verbessern?

Die Studie von Travail.Suisse, die vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Men-schen mit Behinderungen EBGB und dem Bundesamt für Sozialversicherungen BSV finanziell unterstützt wird, gibt Auskunft in Bezug auf diese drei Fragen. Die Studie ist zu finden unter: http://www.travailsuisse.ch/themen/arbeit/gav_und_mmb

Im Verlaufe der nächsten anderthalb Jahre wird Travail.Suisse die Ergebnisse den GAV-Partnern vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, 079 287 04 93
Bruno Weber-Gobet, Leiter des Projektes “Über Gesamtarbeitsverträge die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt fördern”, 079 348 71 67

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2017 12 21 Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen.docx 47 KB

21. Dezember 2017, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik und Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Finanzierung der AHV rasch und nachhaltig sichern: Jetzt braucht es ein Baby-Boomer-Prozent!

Travail.Suisse begrüsst, dass der Bundesrat die demografisch bedingte Finanzierungslücke in der AHV rasch füllen will. Dass die AHV Zusatzeinnahmen braucht, ist unbestritten und prioritär zu behandeln. Der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden fordert mindestens ein Baby-Boomer-Mehrwertsteuerprozent für die AHV. Gleichzeitig ist weiterhin klar, dass das Leistungsniveau in beiden Säulen erhalten werden muss. Travail.Suisse wird den Bundesrat an diesem Bekenntnis messen. Soll eine Neuauflage der Reform mehrheitsfähig sein, müssen zudem alle Seiten des Neins berücksichtigt werden. Der Vorschlag des Bundesrats, das Frauenrentenalter anzuheben, ignoriert dies. Hier muss nachgebessert werden. mehr

Mit jedem Jahr Untätigkeit erhöht sich durch die massiv steigende Anzahl Neurentner/-innen der Finanzbedarf der AHV erheblich. Ziel muss bleiben, dass der AHV-Fonds im Jahr 2030 einen Fondsstand von 100 Prozent einer Jahresausgabe aufweist. Dafür braucht es eine Anhebung der Mehrwertsteuer um mindestens 1 Prozentpunkt, ein „Baby-Boomer-Prozent“. Da der Finanzbedarf bis 2030 jedoch weit über diese eine Mehrwertsteuerprozent hinausgeht, braucht es eine Ergänzung durch weitere Finanzierungen. Für Travail.Suisse ist eine reine AHV-Finanzierungsvorlage deshalb ein denkbarer erster Schritt im Reformprozess.

In der zweiten Säule hat sich gezeigt, dass das Misstrauen gross ist. Eine entscheidende Rolle spielt, dass noch immer viel Geld mit der beruflichen Vorsorge verdient wird und grosse Gewinne an private Aktionäre ausgeschüttet werden. Bevor die Senkung des Mindestumwandlungssatzes erneut angegangen wird, müssen die Gewinne der Versicherer mit der zweiten Säule und weitere Geldabflüsse wie die Vermögensverwaltungskosten klar zurückgehen. Travail.Suisse ist bereit, mit den anderen Sozialpartnern an einen Tisch zu sitzen und das weitere Vorgehen in der zweiten Säule zu klären. Dass dabei nicht einseitige Leistungskürzungen im Vordergrund stehen dürfen, ist aber jetzt schon klar.

Aus Gründen der Mehrheitsfähigkeit beharrt Travail.Suisse nicht auf einem allgemeinen AHV-Zuschlag. Im Gegenzug ist jedoch in der AHV auch auf die Erhöhung des Frauenrentenalters zu verzichten. Zudem sollen die tiefen und mittleren Einkommen auf eine höhere AHV-Rente kommen. Deshalb ist eine Änderung der heutigen Rentenformel zu prüfen.

Weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, Tel. 079 287 04 93
Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik, Tel. 078 625 72 73

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2017 12 20 Finanzierung der AHV rasch und nachhaltig sichern d.docx 44 KB

20. Dezember 2017, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Travail.Suisse fordert endlich mehr Lohn für Arbeitnehmende

Der Schweizer Wirtschaft geht es gut. Für das Jahr 2018 wird ein BIP-Wachstum von bis zu 2.4 Prozent prognostiziert. Leider scheint sich dies für die Arbeitnehmenden nicht wirklich auszuzahlen, denn zusätzlich zu einigen Nullrunden werden sich ihre Löhne lediglich um zwischen 0.5 und 1 Prozent erhöhen. Ausserdem arbeiten bürgerliche Kräfte aktiv daran, das im internationalen Vergleich schon sehr liberale Arbeitsgesetz auszuhöhlen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, beurteilt die Lohnrunde 2018 als ungenügend und fordert, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz am wirtschaftlichen Aufschwung beteiligt und weiterhin durch das Arbeitsgesetz geschützt werden.%(mehr)mehr%

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die ihm angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union haben im August 2017 ihre Lohnforderungen für das Jahr 2018 präsentiert. Die positiven Vorzeichen haben sich mit dem abschwächenden Franken verbessert und die Aussichten sind blendend: Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Produktion brummt und die Prognosen für 2018 sehen ein BIP-Wachstum von bis zu 2.4 Prozent vor. Bei den Arbeitnehmenden kommt der Aufschwung aber nur ungenügend an – das zeigt der Blick auf die Ergebnisse der diesjährigen Lohnverhandlungen.

Teuerung und steigende Krankenkassenprämien fressen Lohnerhöhungen auf

„Mit Lohnerhöhungen zwischen 0.5 und 1 Prozent werden die Arbeitnehmenden 2018 real kaum mehr Geld im Portmonee haben – die allgemeine Teuerung und steigende Krankenkassenprämien fressen Lohnerhöhungen auf“, sagt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Besonders schlecht steht es um die Baubranche, die erneut eine Nullrunde verhängt bekam, obschon gerade diese Branche sehr gute Jahre hinter sich hat. Doch es gibt auch Lichtblicke: Individuelle Lohnmassnahmen dominieren zwar nach wie vor, doch der Anteil genereller Lohnerhöhungen hat zugenommen. Das beharrliche Pochen durch die Gewerkschaften zeigt zumindest in Gewerbe und Industrie Wirkung. Das reicht aber nicht: Zieht die Inflation künftig an, so müssen flächendeckende generelle Lohnerhöhungen zum Erhalt der Kaufkraft der Arbeitnehmenden stärker an Bedeutung gewinnen.

Weniger für Arbeitnehmende, mehr für Arbeitgeber

Statt die Arbeitnehmenden vom Aufschwung profitieren zu lassen, versuchen bürgerliche Kräfte im Parlament, das Arbeitsgesetz weiter zu liberalisieren: Die Arbeitszeiterfassung soll abgeschafft und gleichzeitig die Wochenarbeitszeit erhöht werden. Dabei belegt das «Barometer Gute Arbeit» von Travail.Suisse bereits jetzt einen zunehmenden Verlust der Arbeitszeitautonomie für die Arbeitnehmenden. „Wir werden uns mit aller Kraft gegen diese Aushöhlung des ohnehin schon liberalen schweizerischen Arbeitsgesetz wehren“, bekräftigt Fischer. Auch im Bereich der Frauenlöhne sowie dem Vaterschaftsurlaub bewegt sich wenig: Die Arbeitgeber waren nicht bereit in Bezug auf die Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern einen Effort zu leisten. „Damit ist definitiv klar, dass die Arbeitgeber die Lohngleichheit nicht auf gut schweizerischem, sozialpartnerschaftlichem Weg vorantreiben wollen. Alle Versprechen diesbezüglich waren vor allem eines: heisse Luft“, sagt Fischer. Für Travail.Suisse ist es daher höchste Zeit, dass sich das Parlament endlich mit der Botschaft der Revision des Gleichstellungsgesetzes befasst und die Unternehmen zumindest zu einer Kontrolle der Lohngleichheit aufgefordert werden.

Für mehr Informationen:
• Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Tel. 076 412 30 53
• Arno Kerst, Präsident Syna, Tel. 079 598 67 70
• Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat und Präsident des Personalverbands transfair, Tel. 076 332 15 26

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2017 12 18 MK Lohnergebnisse-2018 Redetext Fischer TravailSuisse d.doc 77 KB

2017 12 18 MK Lohnergebnisse-2018 Redetext Kerst Syna d.docx 61 KB

2017 12 18 MK Lohnergebnisse-2018 Redetext Mueller-Altermatt transfair d.docx 44 KB

18. Dezember 2017, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Stellenmeldepflicht: Wichtiger Schritt für die Arbeitnehmenden

Der Bundesrat hat heute über die Verordnung zur Umsetzung der Stellenmeldepflicht entschieden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, ist zufrieden, dass eine wirksame und griffige Stellenmeldepflicht eingeführt werden soll. Wenn jetzt die Arbeitgeber ihre Vorurteile ablegen, können die Chancen von diskriminierten Stellensuchenden erhöht und das inländische Arbeitskräftepotenzial besser ausgeschöpft werden. mehr

Die Stellenmeldepflicht zur Umsetzung von Artikel 121 a der Bundesverfassung soll breit ausfallen und für einzelne Berufsarten bereits ab einer gesamtschweizerischen Arbeitslosigkeit von 5 Prozent zur Anwendung kommen. Ausnahmen sind nur sehr wenige vorgesehen, etwa bei kurzen Arbeitseinsätzen, bei der Übernahme von Lernenden oder bei internen Beförderungen. Travail.Suisse begrüsst den Entscheid des Bundesrates für eine Regelung mit möDie Stellenmeldepflicht zur Umsetzung von Artikel 121 a der Bundesverfassung soll breit ausfallen und für einzelne Berufsarten bereits ab einer gesamtschweizerischen Arbeitslosigkeit von 5 Prozent zur Anwendung kommen. Ausnahmen sind nur sehr wenige vorgesehen, etwa bei kurzen Arbeitseinsätzen, bei der Übernahme von Lernenden oder bei internen Beförderungen. Travail.Suisse begrüsst den Entscheid des Bundesrates für eine Regelung mit möglichst viel Wirkung – sprich Erhöhung der Chancen von arbeitslosen Personen auf eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt. Dass dabei auf Mitte 2018 erst ein Schwellenwert von 8% gelten soll und erst auf das Jahr 2020 die volle Stellenmeldeplicht (ab 5% Schwellenwert) zum Tragen kommt, ist aus Sicht von Travail.Suisse nachvollziehbar. „Diese Zeit muss genützt werden, um insbesondere die RAV’s auf diese neue Aufgabe vorzubereiten. Je besser dieses System vom ersten Tag an funktioniert, desto besser wird die Wirkung sein“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse.glichst viel Wirkung – sprich Erhöhung der Chancen von arbeitslosen Personen auf eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt. Dass dabei auf Mitte 2018 erst ein Schwellenwert von 8% gelten soll und erst auf das Jahr 2020 die volle Stellenmeldeplicht (ab 5% Schwellenwert) zum Tragen kommt, ist aus Sicht von Travail.Suisse nachvollziehbar. „Diese Zeit muss genützt werden, um insbesondere die RAV’s auf diese neue Aufgabe vorzubereiten. Je besser dieses System vom ersten Tag an funktioniert, desto besser wird die Wirkung sein“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse.

Bessere Chancen für die Arbeitnehmenden – wenn die Arbeitgeber mitmachen

Wie der kürzlich veröffentlichte «Barometer Gute Arbeit von Travail.Suisse zeigt, sehen die Arbeitnehmenden in der Schweiz Probleme bei ihrer Arbeitsmarktmobilität. So glaubt über die Hälfte der Arbeitnehmenden kaum daran, bei Stellenverlust wieder eine vergleichbare Stelle zu finden. Die Stellenmeldepflicht kann hier ein wichtiges Instrument werden, um die Chancen der Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Im Besonderen profitieren werden diejenigen Personen, welche bisher im Bewerbungsprozess Diskriminierungen ausgesetzt sind und trotz passenden Qualifikationen den Sprung zum Vorstellungsgespräch nur schwer schaffen (ältere Arbeitnehmende, Arbeitnehmende mit ausländischen Namen, Arbeitnehmende mit gebrochenen Erwerbsbiografien). Dazu braucht es aber auch Arbeitgeber, welche die Stellenmeldepflicht nicht als bürokratische Belastung, sondern als Entlastung im Selektionsprozess verstehen und bereit sind, ihre Vorurteile gegenüber den bei den RAV’s eingeschriebene Personen abzulegen. Die Wirkung der Stellenmeldepflicht, nicht nur als Anzahl gemeldeter offener Stellen, sondern insbesondere als daraus resultierenden Anstellungen von stellensuchenden Personen wird daher in Zukunft genau zu analysieren sein.

Für mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse; Tel. 079 287 04 93

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2017 12 08 Stellenmeldepflicht B d.docx 44 KB

2017 12 08 Stellenmeldepflicht BR d.docx 44 KB

08. Dezember 2017, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Poststellennetz: Die Politik nimmt zu Recht die Zügel wieder in ihre Hände

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, begrüsst die Annahme durch den Ständerat von vier Motionen aus dem Nationalrat zum Poststellennetz. Damit wird den Bedürfnissen der Regionen und der Bevölkerung in Bezug auf die Leistungen der Post, was die Erreichbarkeit, die Transparenz und die Aufsicht betrifft, besser Rechnung getragen. mehr

Travail.Suisse freut sich, dass die Politik mit der Annahme der Motionen 17.3012 (Postgesetzgebung), 17.3013 (Die Aufsichtsinstrumente im Postbereich gesetzlich verankern), 16.3481 (Regional differenzierte Erreichbarkeitsvorgaben in der postalischen Grundversorgung) und 16.3482 (Mehr Transparenz in der Erfüllung der postalischen Grundversorgung) die Frage des Poststellennetzes wieder in ihre Hände nimmt. Es ist unbestritten, dass die Post das Poststellennetz aufgrund der strukturellen Veränderungen (Digitalisierung usw.) anpassen muss; sie muss dies aber verstärkt im Dialog mit den betroffenen Kreisen tun, insbesondere mit den Gemeinden und den Sozialpartnern. Die Schliessung von fast 400 Poststellen bis ins Jahr 2020 darf nicht ausschliesslich aufgrund finanzieller Überlegungen erfolgen und ohne dass den Bedürfnissen der Regionen und der Bevölkerung besser Rechnung getragen wird. Die verschiedenen Kriterien, was die Versorgung mit Postdienstleistungen betrifft, müssen angepasst und gegebenenfalls verschärft werden.

Travail.Suisse nimmt auch mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Ständerat die Motion 17.3011 (Gleich lange Spiesse im Schweizer Postmarkt) abgelehnt hat. Die Annahme dieser Motion hätte die privaten Anbieter bevorzugt und der Post zusätzliche Kosten verursacht. Sie hätte auch die in der Branche üblichen Anstellungsbedingungen gefährdet.

Für mehr Informationen :
Denis Torche, Leiter Service public. Tel. 031 370 21 11 oder 079 846 35 19

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2017 11 13 Staenderat Post d.docx 44 KB

30. November 2017, Denis Torche, Leiter Service public Drucker-icon