Médias – Communiqués de presse

Communiqués de presse récents

Betreuende und pflegende Angehörige: Ja zum Gesetzesentwurf, aber es braucht weitere Massnahmen

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, unterstützt die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Entlastung von erwerbstätigen Personen, die kranke Angehörige betreuen. Diese Massnahmen sind nötig und dringend. Der entsprechende Gesetzesentwurf weist allerdings Lücken auf und muss nun durch zusätzliche Massnahmen ergänzt werden. mehr

» zur Vernehmlassung

Aufgrund der Alterung der Bevölkerung und des Fachkräftemangels ist es nötig, dass der Bund Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege ergreift. „Heute haben die betroffenen Arbeitnehmenden grosse Schwierigkeiten, alle ihre Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen. Sie gefährden damit ihre eigene Gesundheit und ihre Zukunft“, unterstreicht Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik bei Travail.Suisse.

Travail.Suisse unterstützt die Stellungnahme der Nationalen Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige zum Gesetzesentwurf. Die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden gehört neben dem Schweizerischen Roten Kreuz, der Krebsliga Schweiz, Pro Infirmis und Pro Senectute zu den Gründungsmitgliedern dieser Interessengemeinschaft. So beurteilt Travail.Suisse den Kurzzeiturlaub von drei Tagen für die Betreuung von Angehörigen in gewissen Fällen ebenfalls als zu kurz (das gilt zum Beispiel für alleinerziehende Familien oder bei der Unterstützung eines Angehörigen beim Eintritt in eine Einrichtung). Der Langzeiturlaub seinerseits sollte nicht nur Eltern von schwer kranken Kindern gewährt werden, sondern auch bei Betreuung anderer Angehöriger in einer schwierigen Situation gelten (bei schwerer Krankheit, am Ende ihres Lebens).

Travail.Suisse hat die eigene Stellungnahme mit zusätzlichen Punkten ergänzt, welche für die Arbeitnehmenden, die Angehörige betreuen, wichtig sind:

• Travail.Suisse erachtet die Dauer des vorgeschlagenen Langzeiturlaubs als zu kurz und fordert wie die Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige eine Verlängerung auf 24 Wochen. Die Dauer sollte allerdings dem Alter der Kinder angepasst werden. Die maximale Dauer wäre dabei der Betreuung von Kindern bis zu 6 Jahren vorbehalten.
• Die Betreuungs- und Erziehungsgutschriften in der AHV müssen kumuliert werden können. Tatsächlich betrifft die Doppelbelastung vor allem die „Sandwich“-Generation der erwerbstätigen Frauen zwischen 40 und 60 Jahren, die noch ihre Kinder betreuen und sich bereits um ihre Eltern oder Schwiegereltern kümmern. Das fiktive Einkommen auf ihrem AHV-Konto wird sie nicht reich machen, aber Vorsorgelücken in der 1. Säule verhindern.
• Es braucht eine Lösung für die Frage der Lücken in der beruflichen Vorsorge jener Personen, die für die Angehörigenbetreuung oder –pflege ihr Arbeitspensum reduzieren oder die Erwerbsarbeit ganz aufgeben. Der Bund sollte mindestens den Arbeitgeberbeitrag übernehmen für die Zeit, in der die Erwerbsarbeit zugunsten der Angehörigenbetreuung oder –pflege reduziert oder eingestellt wird
• Wer auf Arbeitssuche und beim RAV registriert ist und gleichzeitig Angehörige betreut oder pflegt, sollte Anspruch auf eine Verlängerung seiner Rahmenfrist haben, so wie dies bei einer Ausbildung der Fall ist.

Travail.Suisse wird sich auch in Zukunft für die erwerbstätigen Personen einsetzen, die in die Unterstützung und Begleitung von nahestehenden Personen, seien dies ihre Kinder oder Angehörige, eingebunden sind.

Annexe Dimension

2018 11 16 Medienmitteilung Vernehmlassung Pflegende-Angehoerige d.docx 43 KB

16 novembre 2018, Valérie Borioli Sandoz, Responsable politique de l'égalité Drucker-icon

IG Betreuende und pflegende Angehörige: Erste Schritte in die richtige Richtung, aber das ist erst der Anfang

Die IG Betreuende und pflegende Angehörige unterstützt die Absicht des Bundesrates die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung zu verbessern. Weitere Unterstützungsangebote zur Entlastung von betreuenden und pflegenden Angehörigen sind aber notwendig.

» zur Vernehmlassungsantwort mehr

Angehörige, die ihre Nächsten betreuen oder pflegen sind einer grossen Belastung ausgesetzt. Für erwerbstätige Angehörige kann die Mehrfachbelastung sowohl gesundheitliche als auch finanzielle Einbussen zu Folge haben. Die IG begrüsst daher den Vorschlag des Bundesrates, die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege zu verbessern.

Die IG begrüsst
• die Ausweitung des Anspruchs auf kurzzeitige Abwesenheiten vom Arbeitsplatz aufgrund Krankheit oder Unfall auf verwandte und nahestehende Personen. Die rechtliche Verankerung dieses Anspruchs sowie der Lohnfortzahlung bringt Rechtssicherheit für alle.
• einen Urlaub für erwerbstätige Eltern, deren Kind erhöhten Bedarf an Betreuung und Pflege hat. Die Dauer des Betreuungsurlaubs sowie der Bezug von einzelnen Tagen muss geprüft werden. Neben Krankheit und Unfall kann ein erhöhter Betreuungs- und Pflegebedarf auch aufgrund einer Behinderung anfallen, deshalb sollen diese drei Ursachen gleichwertig im Gesetz umschrieben sein.
• eine Erweiterung des Anspruchs auf AHV-Betreuungsgutschriften für die Betreuung von Angehörigen mit leichter Hilflosigkeit, sowie für Konkubinatspaare.

Bedarfsgerechte, bezahlbare und niederschwellige Unterstützungsangebote ausbauen

In der Vorlage fehlen notwendige Massnahmen, um betreuende und pflegende Angehörige zu entlasten. Die Zahl der erwerbstätigen betreuenden und pflegenden Personen in der Schweiz steigt seit Jahren kontinuierlich an und wird weiter zunehmen. Um ein längerfristiges und nachhaltiges Engagement der Angehörigen zu sichern, braucht es eine besserer Vereinbarkeit mit der Berufstätigkeit sowie bedarfsgerechte, bezahlbare und niederschwellige Unterstützungsangebote im Gesundheits- und Sozialbereich – beispielsweise wirkungsvolle Massnahmen wie Erholungszeit und Betreuungszulagen.


_________________________________________________________________________

Netzwerk der IG Betreuende und pflegende Angehörige
Die nationale Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige (IG Betr. Angehörige) wurde im Frühling 2018 gegründet, um den betreuenden und pflegenden Angehörigen in der Schweiz eine Stimme zu geben, ihre Anliegen gegenüber der Politik zu vermitteln und ihre Interessen auf nationaler Ebene zu vertreten.

Gründungsmitglieder:
Schweizerisches Rotes Kreuz, Krebsliga Schweiz, Pro Infirmis, Pro Senectute Schweiz, Travail.Suisse

Netzwerk unterstützender Organisationen:
AGILE.CH, Alzheimer Schweiz, Entlastungsdienst Schweiz, Evangelische Frauen Schweiz, Fondation Pro-XY, Inclusion Handicap, Lungenliga Schweiz, männer.ch, Procap, Pro Juventute, sages, SBK-ASI, Stiftung Pro Mente Sana, transfair, UBA, VASOS
Wissenschaftlicher Partner:
Careum Forschung

Für zusätzliche Informationen
Valérie Borioli Sandoz,
Geschäftsstelle IG Pflegende und betreuende Angehörige, Tel. 079 598 06 37, E-Mail
Andreas Bircher,
Leiter Entlastung, Schweizerisches Rotes Kreuz, Tel. 078 685 94 46, E-Mail
Ursula Koch,
Leiterin Vorsorge, Betreuung & Nachsorge, Krebsliga Schweiz, Tel. 079 753 87 19, E-Mail
Benoit Rey,
Leiter Dienstleistungen Romandie und Tessin, Pro Infirmis, Tel. 079 305 52 93, E-Mail
Alexander Widmer,
Public Affairs, Pro Senectute, Tel. 044 283 89 57, E-Mail
Adrian Wüthrich,
Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, Tel. 079 287 04 93, E-Mail

Annexe Dimension

MM IG BG Vereinbarkeit D.docx 35 KB

Stellungnahme IG BG Vereinbarkeit final.pdf 141 KB

Fragebogen IG BG Vereinbarkeit final.pdf 106 KB

15 novembre 2018, Adrian Wüthrich, Président et Valérie Borioli Sandoz, Responsable politique de l'égalité Drucker-icon

Die Selbstbestimmungsinitiative schadet den Arbeitnehmenden – es braucht ein klares Nein am 25. November!

Die Selbstbestimmungs-Initiative greift die demokratischen Rechte der gesamten Schweizer Bevölkerung an – auch diejenigen der Arbeitnehmenden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, sagt klar Nein zu dieser gefährlichen Initiative. In einem Kurz-Argumentarium präsentiert Travail.Suisse konkrete Beispiele, wie Arbeitnehmende vom Völkerrecht geschützt werden.

» zum Argumentarium mehr

Das Völkerrecht schützt die Arbeitnehmenden in der Schweiz. Ihre Rechte sind unter anderem in der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK, den von der Schweiz ratifizierten Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und anderen Verträgen enthalten. Zu diesen Rechten gehören zum Beispiel die für die Gewerkschaften wichtige Vereinigungsfreiheit, das Recht auf Zugang und Information am Arbeitsplatz, die Gleichstellung der Geschlechter, der Mutterschaftsschutz und der 14wöchige Mutterschaftsurlaub, das Recht auf Privat- und Familienleben und viele andere mehr. Der Zugang zu einem internationalen Gericht stellt sicher, dass diese Rechte überwacht und eingehalten werden. Um diese Rechte wahren, braucht es ein Nein zur Selbstbestimmungsinitiative.

So schützt das Völkerrecht die Arbeitnehmenden ganz konkret

Der Fall von Howald Moor – ein unterdessen verstorbenes Asbestopfer – zeigt, wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte EGMR Arbeitnehmende direkt schützt: Nachdem das Bundesgericht die Klage seiner Familie mit der Begründung, dass die Ansprüche bereits verjährt seien, abgewiesen hatte, widersprach der Gerichtshof dieser Argumentation. Auf dieses Urteil können sich Arbeitnehmende in ähnlichen Situation heute und in Zukunft berufen. Um diese Möglichkeit nicht zu gefährden, braucht es ein deutliches Nein zur Selbstbestimmungsinitiative.

Schliesslich darf nicht vergessen gehen, dass die Schweiz auch volkswirtschaftlich stark von internationalen Verträgen abhängig ist. Dazu gehören unter anderem die bilateralen Verträge, die der Schweiz stabile Wirtschaftsbeziehungen mit der EU und damit Wohlstand gebracht haben. Ein Ja schadet also auch der Schweizer Wirtschaft und damit den Arbeitnehmenden.


Für weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident / Nationalrat, mobil 079 287 04 93
Hélène Agbémégnah, Leiterin Migrationspolitik, mobil 078 760 93 73

Annexe Dimension

2018 11 08 NEIN-zur-Selbstbestimmungsinitiative d.docx 45 KB

Argumentarium Nein-zur-Selbstbestimmungsinitiative.pdf 361 KB

08 novembre 2018, Adrian Wüthrich, Président et Hélène Agbémégnah, Responsable politique de migration et questions juridiques Drucker-icon

BVG Mindestzins: Entscheid für Stabilität

Heute hat der Bundesrat beschlossen, den Mindestzins in der beruflichen Vorsorge im nächsten Jahr bei 1 Prozent zu belassen. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, ist dieser Entscheid nachvollziehbar, obschon es auch gute Gründe für eine Erhöhung gegeben hätte. Es ist ein Entscheid für Stabilität. mehr

Der Mindestzinssatz ist für die Arbeitnehmenden eine sehr wichtige Grösse. Er gibt den Versicherten eine gewisse Sicherheit, dass neben Beiträgen der Arbeitnehmenden und Arbeitgebern auch der sogenannt dritte Beitragszahler einen Beitrag ans Alterssparen leistet. Gerade die gewinnorientierten Versicherungsgesellschaften schreiben ihren Versicherten strikt nur den vorgeschriebenen Mindestzinssatz gut. Andere Vorsorgeeinrichtungen beteiligen die Versicherten darüber hinaus, wenn es die Ergebnisse zulassen.

Grundsätzlich begrüsst Travail.Suisse die neue Formel als Indikator zur Herleitung des Mindestzinssatzes. Sie bildet das Anlageverhalten der Vorsorgeeinrichtungen etwas besser ab. Beim Entscheid sollen zudem auch die weiteren Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Diese sind momentan ermutigender als auch schon. So hat sich die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen letztes Jahr dank guter Renditen weiter verbessert. Dies würde für eine Erhöhung des Mindestzinssatzes sprechen. Vor dem Hintergrund der bescheidenen Renditen im laufenden Jahr und den stärkeren Schwankungen ist der Entscheid des Bundesrates für Stabilität beim BVG-Mindestzinssatz aber nachvollziehbar.

Weitere Informationen
Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik, 079 777 24 69
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, 079 287 04 93

Annexe Dimension

2018 11 07 Mindestzins-Entscheid-Bundesrat d.docx 49 KB

07 novembre 2018, Matthias Kuert Killer, Responsable politique sociale Drucker-icon

Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt“ hält an vier Wochen fest

In den kommenden Tagen legt die Sozialkommission des Ständerats (SGK-S) die Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Vaterschaftsurlaubs-Initiative vor. Der Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ unterstützt die Idee, den Vaterschaftsurlaub wie vorgeschlagen auf Gesetzesebene zu verankern. Nur was die Dauer anbelangt ist klar: Vier Wochen sind bereits ein Kompromiss. Der Verein wird eine entsprechende Vernehmlassungsantwort einreichen. mehr

Im Frühling 2016 zeichnete sich ab, dass ein weiterer von rund 30 Vorstössen für einen Vaterschafts- oder Elternurlaub im Parlament abgeschmettert würde. Einer breiten zivilgesellschaftlichen Allianz unter der Führung von Travail.Suisse, Alliance F, männer.ch und Pro Familia Schweiz war damit klar, dass sie eine Volksinitiative lancieren wird. Dass dabei der Kompromiss der unterschiedlichen Akteure bei vier Wochen Vaterschaftsurlaub zu liegen kommt, lag ebenfalls auf der Hand. Deshalb ist für den Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ auch klar, dass eine Antwort auf den indirekten Gegenvorschlag der SGK-S nur lauten kann: Grundsätzlich ja, aber nur mit vier Wochen Vaterschaftsurlaub.

Wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll und vernünftig

Vier Wochen Vaterschaftsurlaub – flexibel und auch in Einzeltagen innert dem ersten Lebensjahr des Kindes zu beziehen – machen auf jeder Ebene Sinn: Die Familie kann dank dieser Flexibilität die Tage so beziehen, wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Gleichzeitig ist es möglich, gemeinsam mit dem oder der Vorgesetzten realisierbare Abwesenheiten zu vereinbaren. Vier Wochen Vaterschaftsurlaub kosten maximal 420 Millionen Franken pro Jahr, was für Arbeitgeber und -nehmer je 0.055 Lohnprozente ausmacht. Bei einem Monatslohn von 6500 Franken macht das je 3.60 Franken aus – weniger als eine Tasse Kaffee.

Es ist an der Zeit, dass sich in der Schweizer Familienpolitik etwas bewegt. Vier Wochen Vaterschaftsurlaub sind ein gutschweizerischer, vernünftiger Kompromiss.

  • Die Vernehmlassung des Vereins „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ steht ab anfangs Dezember online unter www.vaterschaftsurlaub.ch zur Verfügung.

Mehr Informationen:
• Adrian Wüthrich, Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Präsident Travail.Suisse,
Mobile: 079 287 04 93
• Maya Graf, Vize-Präsidentin Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Co-Präsidentin alliance F,
Mobile: 079 778 85 71
• Markus Gygli, Vize-Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Präsident männer.ch,
Mobile: 079 757 79 91
• Philippe Gnägi, Vize-Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Direktor Pro Familia Schweiz, Mobile: 079 476 29 47

Der Vaterschaftsurlaub ist…
… notwendig: Die Geburt eines Kindes ist ein grosser Schritt. Für einen gelungenen Start braucht es präsente Väter. Und zwar alle, nicht nur die, die sich einen unbezahlten Urlaub leisten können oder bei einem grosszügigen Unternehmen arbeiten.
… zeitgemäss: Väter wollen heute von Beginn an Verantwortung übernehmen. Bedingung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, dass die nötigen zeitlichen Freiräume zur Verfügung stehen.
… bezahlbar: 20 Tage Vaterschaftsurlaub kosten auf dem Lohnzettel nicht mehr als eine Tasse Kaffee pro
Monat. Die Erwerbsersatzordnung steht finanziell gut da und die Perspektiven sind gut. Vaterschaftsurlaub – ein grosser Schritt für die Väter, ein kleiner für die Sozialversicherung.
www.vaterschaftsurlaub.ch / www.facebook.com/papizeit

Annexe Dimension

2018 11 06 MM Vaterschaftsurlaub-SGK-S d.docx 55 KB

07 novembre 2018, Adrian Wüthrich, Président Drucker-icon